Da war ein Unvermögen, einer vertrauten Bewegung zu folgen.
Plötzlich ein innerer Stopp.
Während außen alles still blieb, wurde inneres Erleben berührt.
Ein seltsamer Zustand, der etwas aufgriff, was schon länger im Hintergrund reifte.
Ein nicht-Benennen-können, was nun in mir spürbar wurde.
Nur das rechte Wort fehlte noch-
und dann wurde alles klar.
Vielleicht magst du noch ein wenig hierbleiben.
Nicht, um etwas Bestimmtes mitzunehmen.
Vielleicht nur, um mit mir zu schauen, was sich in meiner Bewusstseinsreise Oktober 2026 gezeigt hat.
Manches davon habe ich erst später gesehen.
Manches zeigt sich beim erneuten Betrachten noch einmal anders.
Und manches darf einfach offen bleiben.
Wenn du magst, kannst du die Betrachtung mit den Klängen der Playlist Oktober begleiten.
Und wenn du diese leisen Verschiebungen ein Stück mitbegleiten möchtest, kannst du dich in meinen Bewusstseinsletter eintragen.
Du musst nichts davon.
Vielleicht ist das Schönste, einfach einen Moment hier zu sitzen und zu schauen, was in dir selbst zu schwingen beginnt.
Berührungspunkte meiner Bewusstseinsreise Oktober 2026
Äußeres und inneres Erleben: sichtbare Bewegungen und stille Betrachtungen
Da ist eine eigene Art, auf den Monat zurück zu schauen. Es geht nicht darum, etwas erreicht oder Projekte umgesetzt zu haben. Sondern um die Betrachtungen des Moments.
Da ist Wahrnehmung, nicht Reflexion.
Wo wurde etwas in mir berührt?
Wo kam etwas in Bewegung?
Wie zeigten sich innere Verschiebungen?
Da ist ein ganz feines Schauen. Lauschen. Wahrnehmen.
Stille als Ort, aus dem heraus diese Art von Wahrnehmung möglich wird. Und mit diesem Blick schaue ich auf das, was ist, ohne Impuls es verändern zu wollen oder zu müssen.
Es gibt keine Notwendigkeit, etwas zu tun.
Kein Bewerten. Kein Ordnen. Kein Regulieren.
In dieser Art des Seins machte ich mich Anfang Oktober auf Reisen nach Korfu.

Korfu- sich erleben ohne Resonanz
Sandra Jost hatte zum Retreat EmpowHERment eingeladen. Im Januar sagte ich JA.
Nun war es so weit.
Vieles hat sich inzwischen verschoben. Hier wurde erstmals sicht- und spürbar wie viel.
Da war ein Stärkentest im Vorfeld an das Retreat. Ich stolperte über die Fragen. Worte rieben.
Erstaunlicherweise nahm ich etwas wahr: Nicht- Resonanz.
Ein innerer Stopp. Nicht, weil ich die Fragen nicht beantworten wollte. Sondern weil es nicht ging.
Ich probierte es. Ich versuchte die Fragen für mich so zu formulieren, dass sie für mich anwendbar wurden. Nur um zu bemerken, dass ich gerade dabei war, etwas aus den Fragen zu machen und mich anzupassen.
Also reiste ich ohne Stärkentest ins Retreat.
Das Retreat startete mit den ersten Übungen. Ich hörte die Worte, spürte in mich hinein. Mein Kopf schüttelte. Mein Körper stoppte.
Es war eigentümlich, dies zu beobachten.
Wahrzunehmen, da ist ein Impuls und zu spüren, ich kann ihm nicht mehr folgen.
Ich betrachtete diese inneren Vorgänge interessiert. Ich sah, wie die anderen zum Kuli griffen und Notizen entstanden, während ich still daneben saß.
Kein Kopf, der Gedanken produziert und versucht, doch noch etwas Passendes zu formulieren. Sondern still da zu sitzen und nichts zu tun.
Ich bemerkte die irritierten Blicke der anderen. Doch meine Hand ruhte.
Inhalte wurden geteilt. Ich hörte zu.
Ein neugieriger Blick auf mein weißes Blatt. Es war Zeit, zu sprechen. Worte dafür zu finden, was da geschah. Es war gar nicht so einfach.
Wie erklärt man, dass eine vertraute Bewegung, nämlich das Ausführen eines Arbeitsauftrags, nicht mehr geht?
Wie bricht man etwas, wovon die meisten Menschen kein Konzept haben, auf einen verständlichen Nenner herunter?
Worte fanden mich, um annähernd diese innere Verschiebung zu beschreiben.
Es ist nicht einfach, etwas in Worten auszudrücken, ohne etwas aus mir zu machen. Aber ich bin auch nicht dafür verantwortlich, welche Bilder und Vorstellungen daraus entstehen.
Ich bat darum, so sein zu dürfen, wie ich bin. Und ich traf auf Menschen, die offen waren.



Wenn Masken sich lockern
Also blieb ich. Ich nahm nicht teil, aber ich war da.
Während ich in die Weite schaute, hörte ich die Worte der anderen und spürte die Bewegungen dazwischen.
Da war eine Teilnehmerin, die äußerlich strahlend und fröhlich wirkte. Sie erzählte von ihrem Tanzen und welche Freude es ihr bereitete. Jeder sah ihr Strahlen. Das Fröhliche. Die Freude.
Ich schaute sie nur an und fragte: „Bist du wirklich glücklich?“
Da war kurz Stille.
Meine Frage entstand nicht, um zu demaskieren. Sondern, um etwas zu öffnen.
Meine Frage hatte etwas berührt.
Ein Schmerz, der nicht gesehen werden sollte und eine Maske, die ihn verbarg.
Durch das Benennen öffnete sich etwas.
Die Teilnehmerin schaute mich an. Plötzlich sprach sie über ihren Kummer.
Da war ein geschützter Raum. Bei uns durfte sie die Maske abnehmen. Sie merkte, sie konnte sich so zeigen, wie sie war.
Und es war wunderschön mitanzusehen, wie viel weicher ihre Gesichtszüge in dieser Woche mit uns wurden.

Die kleinen Dinge
Du magst fragen: „Wie war Korfu?“
WUNDERSCHÖN.
Das Meer. Das Rauschen. Die Stille. Sein.
Die Landschaft voller Lebendigkeit.
Ein Blick, der die kleinen Dinge des Lebens wahrnimmt. Staunend und aufmerksam zugleich.
Eine einzelne Passionsblume. Einen Granatapfel. Palmen mit seltsamen orange- ockerfarbenen Früchten. Dinge, die von den meisten ungesehen blieben.
„Wo hast du die Passionsblume entdeckt?“ wurde ich gefragt.
Ein Fingerzeig. Dann wurde sie auch für die anderen sichtbar.
Die Passionsblume war die ganze Zeit über da.
Jeder hätte sie wahrnehmen können und doch sind alle mehrfach daran vorbeigelaufen.
Vielleicht sind Menschen oft zu abgelenkt, um wahrhaft anwesend zu sein.
Das Leben ist nicht Zeit.
Es sind die unzähligen Momente, denen wir begegnen und in denen die Schönheit des Lebens wahrnehmbar wird.
Im Rauschen der Wellen. Im Flüstern des Winds. In einer Blume, die blüht.



Korfu- Momente
Wenn ich so staunend und mit frischem Geist durch den Tag gehe, ist da ein vertrautes Gefühl wie ein Wiedererkennen dieser eigene Art von Wahrnehmung.
Vielleicht haben wir nur verlernt, wirklich wahrzunehmen.
Vielleicht haben wir gelernt, aus allem etwas zu machen.
Ich gehe die Straße zum Strand hinunter. Spüre die Erde unter meinen Füßen. Das sanfte Federn der Füße beim Aufkommen auf dem Boden.
Mein Blick schaut betrachtend. Da sind neue Eindrücke. Auch Dinge, die ich noch nie gesehen habe- wie diese Geleepalmen.
Da ist unser Frühstücks- Café am Strand. Es gibt eine Schale mit vielen leckeren Dingen. Haferflocken, Chiasamen, Mandeln, kleingeschnittenem Apfel, Honig, Joghurt. Ich tauche den Löffel in die Schale und verrühre langsam und behutsam die Dinge. Probiere. Hmmm.
Da ist ein süßer Laden- Yiota`s heißt er. Die Besitzerin spricht sogar deutsch. Gefühlt jeden Tag waren wir dort und haben etwas Neues entdeckt. Ich mag gerne mein Geld hier lassen.
Da ist ein neuer Hut. Ein Strandtuch. Ein dunkelgrünes grobmaschiges Schulterdings. Etwas Olivenöl- Seife aus der Region. Drei kleine Magneten mit einer schwarzen Katze drauf für die Kinder. Ein kleines Freundschafts- Armbändchen für meine Tochter (und vielleicht ihre Freundin).
Eine Wanderung den Berg hoch zur Kapelle in der Nachmittagssonne. Eine willkommene Rast im Schatten. Ein Durchatmen in einer Kapelle voller Ikonen. Und ein wunderschöner Blick auf die Bucht.
Da waren das Meer und der Strand. Wunderschöne Farben. Sonne. Wärme. Wohlfühlen.
Wir trafen uns mittags zum Retreat- Workshop auf der Terrasse. Zwei Katzen aus der Nachbarschaft legten sich dazu, ließen sich kraulen und schliefen. Während die anderen ihr Workbook füllten, war ich da und nahm wahr.
Manchmal wollten Worte gesprochen werden. Dann wurde es kurz still. Ich hörte mich sprechen und bemerkte, dass sich etwas im Raum und in den Teilnehmern veränderte. Meine Worte berührten etwas oder machten etwas sichtbar.



Wenn Stille bewohnbar wird
Einen Abend öffnete ich einen Stille- Raum. Keine Meditation. Nichts, wo ich hinführe oder lenke. Eher ein Ort, in dem Selbstbegegnung möglich wird.
Normalerweise halte ich meine Stille- Räume online.
Es war eine neue Erfahrung, den Raum einmal in Präsenz zu halten.
Das Wetter hatte umgeschlagen. Da war Regen- aber dies störte diesen Raum nicht.
Ich sprach in wenig über Stille. Über die Gedanken, die wir von Stille haben und wie wir diesen Gedanken begegnen.
Mein Blick wandert oft in die Weite. Kein exakter Punkt, der fokussiert wird. Vielleicht wo Gedanken still sind und Worte aus dem Moment fließen. Dann war es für einige Zeit still.
Geräusche waren da, aber sie störten nicht. Für einen Moment musste nichts festgehalten werden.

Wenn eine gewohnte Bewegung stoppt
In all diesem Erleben nahm ich etwas wahr, dass ich schwer benennen konnte. Nicht fehlende Zugehörigkeit. Nicht das Gefühl anders zu sein. Nicht Alleinsein.
Es fühlte sich eher wie ein Abstand an, der aus der ausbleibenden Bewegung herrührte. Und das war seltsam.
Etwas in mir konnte nicht mehr mitgehen.
Da war ein vertrautes Feld, das ich nicht mehr bewohnte. Wie Räume, die man wechselt. Nun saß ich mit einem anderen Sein in einem alten Raum und wurde eingeladen ihn in seiner Art zu bewohnen.
Das stoppte.
Nicht aus Ablehnung oder Verweigerung. Sondern da war einfach keine Resonanz mehr. Etwas war weggefallen. Und das wurde nun im Erleben spürbar. Dasein ohne mitzuschwingen.
Es mag sein, dass das Wort „Andersartigkeit“ etwas zu umschreiben versucht, das in dem Moment wahrgenommen wurde. Denken würde bewerten, ordnen, vergleichen- und damit Worte finden, die trennen. Aber ich fühle mich nicht getrennt von den anderen, sondern da.
Mir scheint, es ist Raum entstanden, der sich anfangs wie Abstand angefühlt hat.
Ein Raum, der nicht mehr gefüllt werden braucht.
Der so sein darf, wie er ist.
Und vielleicht beginnt in diesem Raum etwas freier zu schwingen.


Erkältet- Ein kurzes Innehalten
Nach Korfu kam eine Erkältung. Ein Ausruhen.
Still sitze ich am offenen Fenster oben in meinem Dachgeschoss.
Ein warmer Poncho, eine kuschelige Decke um mich gewickelt, sitze ich da. Schaue in den Himmel. Lächelnd.
Das Leben erscheint mir so herrlich schlicht.
Ich beobachte, wie Wolken vorbeiziehen.
Wie ein rötlicher Schimmer das Abendrot durchzieht.
Wie der Himmel sich wandelt- und doch immer Himmel bleibt.
Es wird dunkel und merklich kühler. Die Decke eng um den Körper geschlungen, sitze ich da. Mein Blick ist offen. Da ist nichts mehr, das sich dazwischenschiebt. Alles ist klar.

Vom Entstehen und Erblühen
Da war das innere Bild einer Blumenwiese. Blumen, die sich aus der Erde schoben neben Blumen, die ihre Blätter entdrehten neben Blumen, die langsam welkten.
Kein Kommen und Werden. Sondern Entstehen.
Nichts musste beschleunigt werden. Alles durfte da sein.
Blumen entstehen langsam. An einem Tag bricht sie durch den Boden. An einem anderen schieben sich einige Zentimeter Stängel heraus. An einem weiteren entstehen Blattansätze.
Menschen schauen auf Ereignisse und Ergebnisse.
Da ist keine Zeit, wirklich zu schauen.
Zeit- sie scheint irgendwie nie da zu sein.
Und doch zeigte dieses innere Bild der Blumenwiese auf etwas in meinem Leben:
Die Blumen waren wie meine Räume.
Manche veränderten sich wie diese welkende Blume, die irgendwann wieder Erde wird.
Manche entstanden aus eben dieser Erde neu.
Manche entstanden aus sich selbst, wie ein Blütenkelch, der im Inneren neue zarte Blüttenblätter herausschiebt.
Das Leben ist wie diese Bewegung der Blumenwiese.
Ein Entstehen in seiner Zeit.
Alles hat seine Zeit.
Jede Begegnung. Jeder Moment. Jeder Raum.
Meine Räume entstehen nicht aus dem Denken- sie zeigen sich.
Sie entstehen gleichzeitig und in ihrem Tempo.
Da gibt es Räume, die sind fertig und welche im Entstehen und welche im Wachsen.
All dies darf sein. Ohne, dass ich eingreife, korrigiere oder beschleunige.
Räume zeigten sich:
STILLE– ein Raum zum Verweilen Innehalten und Sein
IN KONTAKT– ein Raum für Körperwahrnehmung
DEM LEBEN BEGEGNEN (entstanden aus der Monatsbegleitung)- ein Raum, wo Widerstand weicher wird
RAUHNÄCHTE– ein stiller Übergang
BEGEGNUNGSRÄUME

Über mein Schreiben
Mein Schreiben verändert sich. Artikel rutschen zusammen und manche finden einen neuen Platz.
Da ist Beweglichkeit entstanden. Denken ist freier geworden.
Portaltage und Mondenergie sind zur Zeitqualität rüber gerutscht.
Aus drei Artikeln wurde einer, der gechannelte Wahrnehmung beherbergt.
Diesen Monat aktualisierte ich einige Rauhnachtsartikel.
Eine neue Rauhnachtsbegleitung öffnet in Kürze mit einem wunderschönen stillen Übergang ins Neue Jahr. Darauf freue ich mich jetzt schon;)
Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende. Diesen Monat legte ich einen Artikel ins Feld, dessen Begegnung mich sehr berührt hat. Ich nannte ihn „Als der Tod am Saum stand“.
Gedanken machen aus dem Tod etwas, was er nicht ist.
Bereits das Wort löst bei vielen Menschen Flucht und Abwendung aus.
Ich konnte ihm begegnen.
Vielleicht weil etwas still genug in mir ist.
Vielleicht weil Betrachtung ohne die Notwendigkeit zu reagieren, geschah.
Es ist egal.
Dieser Artikel schreibt über den Tod- doch eigentlich über das Leben.
Wir Menschen denken, der Tod ist das eine und das Leben etwas anderes.
Vielleicht ist da keine Trennung.
Vielleicht ist es nur eine Bewegung.
Und vielleicht öffnet dieser Artikel etwas und erlaubt dir, neu zu betrachten.
Mit einem frischen Blick- so als hättest du all das vergessen, was du jemals glaubtest, darüber zu wissen.

Farben, Formen, Symphonien
In Dortmund gab es eine immersive Ausstellung zu Matisse und Frida Kahlo.
Dies ist bereits die dritte Ausstellung, die wir in diesem Jahr besuchen.
Es ist schön, Kunst einmal anders zu erleben. Bewegt. Fließend. Musikalisch unterstützt.
Ein schönes Erlebnis, einfach da zu sein und die Kunstwerke auf sich wirken zu lassen.
Normalerweise bewegt sich der Besucher durch die Gallerie. Hier bewegen sich die Bilder. Sie entstehen. Sie erscheinen. sie fügen sich zusammen.
Jede der bisher besuchten Ausstellungen hatte etwas Eigenes.
Staunend hörte ich den Worten zu, wie Matisse Farben und Formen beschrieben hat.
In manchem erkenne ich mich wieder;)
Eine sehr schöne Ausstellung. Vielleicht auch was für dich.
Wir freuen uns jedenfalls auf den nächsten Besuch im Phoenix des lumières in Dortmund.









Begegnungen zu Samhain
Was im Oktober sichtbar geworden ist
Diese 4 (+4) Blogartikel sind im Oktober veröffentlicht/ aktualisiert worden

12 von 12 Oktober 2026- Leise Momente
Ein Tag in zwölf kleinen Betrachtungen

Rauhnächte als Schwellenzeit – Wenn das Alte endet und das Neue noch offen ist
Aktualisierung

5 Rituale für die Rauhnächte – leise Momente für dich
Aktualisierung

Begegnung auf dem rosa Sofa – Teil 2

33 Impulse für die Rauhnächte: Fragen, Rituale und stille Momente
Aktualisierung

Samhain: Das keltische Jahreskreisfest bewusst erleben
Aktualisierung

Zeitqualität November 2026- Ein Lächeln, das die Welt umreist
Monatsenergie November 2026 mit sanften Impulsen

Bewusstseinsreise Oktober 2026- wenn das Tun still wird
Ein stiller Monatsrückblick auf den Oktober
Leiser Monatsausklang
Der Oktober klingt sanft aus.
Die Natur wandelt sich.
Leuchtet in Herbstfarben.
Nicht nur der Wandel der Natur wurde sichtbar.
Sondern auch der in mir.
Wahrzunehmen, dass Dasein nicht Zugehörigkeit ist.
Nicht mehr mit dem Mainstream zu schwimmen. Sondern die Einzige zu sein, die still steht.
Zu spüren, wie es sich anfühlt, nicht mehr aus vertrauten Bewegungen zu reagieren.
All den Gefühlen zu begegnen, die dieses Erleben mit sich bringt.
Da ist keine Wahl mehr.
Nur noch Klarheit.


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