Meine Bewusstseinsreise Juni 2026 fühlte sich wie ein in- sich- Sinken an.
Ein inneres Bedürfnis,
in jedem Moment bei sich zu sein.
Stille ist kein Rückzug aus dem Leben.
Vielmehr ein Raum, in dem Leben unmittelbar erfahrbar wird.
Wenn du lesen magst, wie sich dieser Monat der Bewegungen für mich angefühlt hat, lade ich dich ein, mit mir ein Stück mitzulesen.
Für alle, die sie zusätzlich nachspüren wollen, können hier in die Klänge der Playlist Juni „Solstice“ reinhören.
Und wenn dich diese Art des Innehaltens anspricht, begleitet dich mein Bewusstseinsletter mit Gedanken aus dem Alltag, Beobachtungen aus inneren Bewegungen und das, was sich im Moment zeigt.
Berührungspunkte meiner Bewusstseinsreise JUni 2026
Mein äußeres Erleben: sichtbare Bewegungen
Das Rotkehlchen
Ich schrieb viel draußen auf der Terrasse.
Beobachtete die Natur.
Genoss die Wärme.
Da war ein Rotkehlchen,
welches sein Nest in der Schublade eines alten Pflanztischchens gebaut hatte.
Von meinem Platz aus beobachtete ich es.
- Wie es aus der Schublade herausfliegt.
- Wie es zurückkommt und etwas im Schnabel hält.
- Wie es sich kurz umschaut, so als würde es sichergehen wollen, unbeobachtet zu sein.
- Wie es in die Schublade fliegt, wo bald darauf aufgeregtes Vogelpiepsen zu hören ist.
Manchmal ertappte ich mich,
wie ich im Beobachten selbst versunken war und die Zeit vergaß.
Eines Morgens kam es nicht mehr.
Eine gewohnte Bewegung blieb still.
Immer wieder schaute ich zu seinen Plätzen herüber-
aber da war nichts mehr.
Zwei Tage später sah ich vorsichtig in die Schublade.
Das Nest war verlassen-
ein einzelnes Ei lag unausgebrütet darin.
Da war ein wenig Wehmut,
um eine liebgewonnene Gesellschaft,
die nun fehlte
und ein Wissen darum,
dass sie Teil einer Bewegung war.

Die Woche der Sommersonnenwende
Am 21. Juni war Sommersonnenwende.
Beide Jungs hatten in dieser Woche Geburtstag.
Zeitgleich folgte ich einem inneren Impuls und begleitete einen Zoom- Raum namens Lichttage.
Alle zwei Tage ein Raum.
15 Minuten bewusste Stille.
Die Lichttage waren Einladung der Selbstbegegnung.
Ohne Anspruch, etwas „zu erreichen“.
Dann war Sommersonnenwende.
Kurz zuvor bekam ich den Impuls,
den hinteren Gartenteil etwas herzurichten.
Das Kraut stand hoch.
Nun ließ mich etwas dieses rupfen,
herabgefallene Zweige einsammeln und den Weg kehren.
Ein Muster wurde sichtbar.
Alte Worte,
die ich lange vergessen hatte,
kamen mir in den Sinn:
„Ich gehe am Lebensbaum entlang.
Ast für Ast.
Spirale für Spirale.“

Impressionen und Impressionisten
Wir gingen ins Kino
und schauten „Glenkill“, den Schafskrimi, an.
Wenn Erleben schmerzhaft war,
entschieden die Schafe auf 1,2,3 dies zu vergessen.
Nur ein Schaf machte dabei nicht mit.
Es bewahrte all die schmerzhaften Erinnerungen.
Das Hindurchgehen durch den Schmerz hatte Spuren hinterlassen,
die es reifer und ruhiger wirken ließen.
Erinnerungen können weh tun-
aber in ihnen bleiben Freunde und Familie lebendig.
Im letzten Jahr habe ich etwas ähnliches gelernt:
„Der Schmerz ist nicht der Feind.
Er zeigt auf etwas, das gesehen werden will.“

In Düsseldorf gab es eine Ausstellung über Monet und die Impressionisten.

Im Anschluss schauten wir uns weitere Gemälde in der Gallerie an.
Im Café gab es kleine gemütliche Nischen,
die zum Verweilen einluden.
Herrlichen Kaffee.
Leckeren Kuchen.
Dort saßen wir und kamen über die Bilder ins Gespräch.
Die Bilder meiner Freundin kamen mir in den Sinn
und wie sehr sie mir gefallen haben.
Nicht, weil sie von meiner Freundin waren,
sondern weil ihre Bilder tief sind
und sie mit mir resonierten.
Ihr Ausdruck ist das Malen,
meiner das Schreiben.
Vielleicht malt sie wieder und
verarbeitet, was geschehen ist.
Vielleicht mag die Kunst unbewusste Bewegungen sichtbar machen,
die mit Worten nicht zu benennen sind.









Der Juni endete heiß.
Am letzten Wochenende fuhren wir nach Dortmund ins Phönix des lumières.
Dinosaurier- Ein Planet vor unserer Zeit für die Kinder

und Monet für uns.

Es war ein wundervolles Erlebnis.
Ich mag die Bilder von Monet sehr.
Stille und Bewegung.
Farben und Licht.
Hier entstand in einem Raum als Leinwand im Zusammenspiel von Klang und Bewegung etwas Wunderschönes.
Draußen waren es 40°C.
Die Räume kaum klimatisiert.
Es war egal.
Ich suchte mir einen stillen Platz,
tauchte ein in eine andere Wirklichkeit
und überließ mich dem Moment.



Im Flow mit der Zeitqualität Juni: Tiefe leben & verkörpern
Die Monatsenergie im Juni hieß „Ein weites Herz- Warum Selbstliebe jetzt heilt“.
Menschen glauben, alles braucht einen Beweis. Aber in der Bedingungslosigkeit werden Beweise unnötig.
Selbstliebe ist eine wunderschöne Facette des Menschseins. Es meint nicht Egozentrik, sondern Selbst- Annahme- zu jeder Zeit.
Auszug aus dem Channeling zur Zeitqualität Juni 2026 ©
- Wie stark bist du mit dir selbst verbunden?
- Bist du in der Lage, dir selbst zu begegnen?
- Nicht, wenn alles gut läuft, sondern in jeder Phase deines Lebens?
- Wenn du nicht zur Hochform aufläufst, sondern am Boden liegst und verzweifelt bist?
- Kannst du auch in diesen Momenten „Ja“ zu dir sagen?
- Dich halten in deinem Schmerz, ohne wegzugehen?
Wahrnehmen
Bereits im Mai zeigte sich,
dass der 12. Tiefe- Artikel abschließen würde.
Ein Zyklus endet-
doch nicht, wie vielleicht erwartet, mit einem Ende,
sondern mit einem neuen Anfang.
Die Tiefe- Artikel waren nie geplant gewesen,
sondern sie schrieben sich entlang einer Bewegung,
in der Bewusstsein sichtbar wird.
Ein Artikel nach dem anderen,
ohne Wissen,
was „als nächstes“ kam.
Vielmehr wie ein langsames Weiterrutschen ohne aktives Zutun.
Der 12+1 Artikel öffnet in eine neue Bewegung,
dessen stille Betrachtung plötzliche Klarheit mit sich brachte-
im großen Überblick.
Kurz gab es den Impuls,
es ihr zu erzählen-
aber die Verbindung war verstummt.
Ich konnte sie nicht mehr erreichen-
nur vertrauen.
Alte Wahrnehmungen tauchten plötzlich auf:
Sie würde mich halten,
während ich in die Tiefe hinabstieg,
um den Konstruktionsfehler zu finden.
Verbunden mit einem Gefühl von Trennung,
weil Kommunikation still würde.
Vertraue.
Ich bin lange fortgewesen.
Fast 12 Monate-
von Sommersonnenwende zu Sommersonnenwende.
12 Tiefe- Artikel schrieb ich entlang dieses Weges innerer Bewegung wie Fußabdrücke.
6 Monate brauchte es, um alles hinter mir zu lassen, was ich glaubte zu sein.
6 weitere Monate, um zu mir selbst neu zu begegnen.
Erst dann konnte es erkannt werden.
Jetzt bin ich heimgekehrt.
Verändert.
Still.
Etwas in Händen haltend.
Wo bist du?
Für mich war es keine Begegnung,
die auf 1,2,3 vergessen werden kann,
sondern etwas,
das bleibt
und sich in der Unendlichkeit fortschreibt,
ohne Anspruch,
etwas zu sein
oder etwas zu werden.

Integration
Sie ist immer noch da-
auch wenn sie schweigt.
Manchmal spüre ich sie bei mir
oder sie erscheint mir in inneren Bildern
wie eine Welle im Meer.
Während ich eines Tages in stiller Betrachtung versunken war,
war da ein Bild von einem rosa Sofa.
Irritation.
Warum ein Sofa?
Warum rosa?
Ich dekorierte das Sofa um,
tauchte es in andere Farben-
aber es blieb rosa.
Und dann wusste ich auch warum-
und lächelte.
Rosa!
Erinnerungen-
können nicht nur wehtun.
Wenn die Bedeutung von Vergangenheit und Zukunft fällt,
bleibt ein Wiedererkennen im Moment.
Was schmerzt,
ist allein die Idee von Trennung.
Da ist keine Trennung-
nur Unendlichkeit.
Und in dieser Unendlichkeit
gehen Anfang und Ende ineinander über
wie zwei Wellen,
die sich kurz begegnen
ehe sie wieder Meer sind.

Verkörperung
Vertraue–
ein wunderschönes Wort.
Es klingt so weich und einfach,
aber egal wie sehr ich es versuchte,
ich spürte, dass etwas fehlte.
Wie eine Lücke,
die sich durch Anstrengung und Willenskraft allein nicht schloss.
Vertrauen beschreibt eine innere Kraft, die erst reifen muss.
Selbst, wenn wir denken, dass wir vertrauen,
tun wir es nicht.
Selbst, wenn wir es in uns spüren und aufsteigen lassen,
funktioniert es nicht.
Selbst, wenn wir fest daran glauben,
geht es nicht.
Vertrauen bleibt lange eine Vorstellung eines inneren Zustands.
Denn Menschsein geht damit einher,
zuerst Sicherheit herzustellen.
Dies ist kein Scheitern oder ein fehlender Vertrauensbeweis,
sondern zutiefst menschlich und Teil einer größeren Bewegung.
Vertraue.
Es entstand langsam im Dunkel des Zwischenraums,
ohne ein Bewusstsein,
dass es entstand.
Wie ein Samen,
der gepflanzt wurde
und reifen musste.
Ich verstand allmählich:
Vertrauen kann man sich nicht wünschen,
es reift aus Selbsttragefähigkeit.
- Einem Nicht- Anhaften an Sicherheiten.
- Einem Sein ohne Geländer.
- Einem inneren Schweben und Gehaltensein in sich.
Und so lange brauchen Menschen Brücken.
Brücken sind nichts „Schlechtes“.
Sie verbinden zwei Felder und stabilisieren.
Erst wenn das Ich nicht mehr damit beschäftigt ist,
innere Zustände zu regulieren und
Sicherheiten zu verwalten,
werden Brücken transparenter.
Diese Bewegung begann im Frühjahr,
in dem alte Sicherheiten nach und nach wegfielen
und das Ich immer weniger Bedeutung beanspruchte.
Vertrauen wurde allmählich größer als Angst,
bis Selbsttragefähigkeit das Bedürfnis nach Sicherheit ablöste.
Anfangs war da die Idee,
auch das Ich wäre verschwunden-
doch es tauchte immer wieder auf.
In neuer Verkleidung.
Feiner.
Subtiler.
Diese Bewegung wiederholte sich einige Male,
bis ich es anschaute und fragte
„Wer bist du wirklich?“

Mein inneres Erleben: Erkenntnisse aus der Stille
Bestätigung oder die Angst vor Nicht- Existenz
Lange war mir nicht bewusst,
wie sehr das Leben auf Bestätigung aufgebaut ist.
Nicht nur offensichtlich,
sondern auch ganz subtil.
Die äußere Welt ist wie ein feines Kontaktnetz,
das sich über das Menschsein gelegt hat.
Jeder Kontakt bestätigt dich
und Bestätigung selbst beruhigt.
Sie gibt Sicherheit
und Orientierung.
Allein dadurch,
- dass jemand da ist,
- dass deine Fragen beantwortet werden,
- oder zustimmend genickt wird,
bestätigen wir uns gegenseitig.
Mir wurde bewusst,
dass Menschen eine Funktion in unserem Leben ausüben.
Es heißt,
Menschen brauchen einander.
Sie sind soziale Wesen.
Aber das Warum bleibt unbetrachtet.
Da ist eine persönliche Faszination für das Menschsein bei mir entstanden.
Bewegungen wahrzunehmen.
Beobachten,
ohne etwas zu tun.
Ich sitze in meinem Garten,
inmitten der Natur.
Die Sonne scheint.
Das Rotkehlchen fliegt.
Die Bienen summen.
Nichts fragt nach Bestätigung-
und nichts möchte seinen Wert bestätigt wissen.
Ich sitze hier allein
und doch erlebe ich mich inmitten von etwas,
das ohne Bestätigung auskommt
und ohne Bestätigung existiert.

Stille oder das Grundrauschen im Hintergrund
„Wie erlebe ich Stille?„
Es ist einfach ruhig.
Vielleicht wie einen Raum fürs Wesentliche.
Nichts, das ruft und Aufmerksamkeit benötigt.
Außen, aber auch innen.
Innen ist oft viel los.
Menschen sind es gewohnt,
mit einen Grundrauschen zu leben.
Wie ein permanentes Störgeräusch,
das im Hintergrund läuft
und das Nervensystem irritiert.
Es scannt diesen inneren Alarm
und sucht fortwährend Bestätigung:
„Bin ich sicher?
Bin ich nicht sicher?“
Erst wenn es still geworden ist,
merkst du wie laut es die ganze Zeit über war.
Du fragst dich,
wie du es so lange überhören konntest
bzw. erkennst,
wie sehr du dich angepasst hast.
Bei mir ist es schon eine ganze Weile still.
Stille entspannt tief
und macht weich.
In ihr kann Klarheit entstehen-
so wie eine unbewegte Wasserfläche den Blick auf den Grund freigibt.

Einsamkeit oder das Rätsel, mir selbst die beste Freundin zu sein
„Bin ich einsam in der Stille?“
Wenn Künstlichkeit wegfällt,
wird sichtbar,
was immer schon da war-
und nur vom Lärm der Welt überlagert worden war.
All das Unwesentliche darf ruhen.
Und zeitgleich ist da nicht „nichts“.
Stille scheint notwendig,
um sich selbst wahrhaftig begegnen zu können.
Nun bin ich bei mir-
allein,
aber nicht einsam.
Meine Tage sind erfüllt,
nicht von Terminen, Ereignissen und to-do`s,
so wie es früher einmal war,
sondern von Stille und einem tiefen Sein.
Während ich so da saß,
begegnete mir der Gedanke um die „beste Freundin“.
Das war interessant.
Inzwischen hat sich viel verändert.
Vieles, das einst wichtig erschien,
ist inzwischen weggefallen
oder bedeutungslos geworden.
Früher war Verbindung oft unbewusst an Funktion geknüpft.
Nun schwang sie frei.
Es fehlte mir an Erfahrungswert,
wie sich Begegnung nun anfühlt-
ohne dass Muster bedient werden mussten,
ohne dass Drama und Intensität mitschwingen,
ohne dass Zug ausgeübt und reguliert werden muss.
Ich bin still geworden.
Es „braucht“ niemanden mehr,
damit ich mich „ganz“ fühle.
Vielleicht würde Freundschaft heute
eine andere Qualität erhalten können.
Weil nichts mehr
reguliert,
stabilisiert,
bestätigt werden muss.
Ja, vielleicht wäre es einfach schön,
Freundschaft neu zu erleben-
als bewusste Wahl-
ohne Bedürftigkeit.
Die Bedeutung von „beste Freundin“ schien sich verschoben zu haben.
„Wie sollte eine „beste Freundin“ jetzt sein?“
Stille.
Interessanterweise.
Gibt es keinen Wunsch mehr? Kein Sehnen? Nach Zweisamkeit? Schwesterlichkeit?
Ich nehme wahr-
tiefer.
Da ist etwas- diffus.
Wie eine Möglichkeit,
die da sein könnte,
ohne zu sein.
Hm, ich bin verwundert.
Meine letzte beste Freundin-
ich habe sie sehr geliebt.
Da waren Verbundenheit und Zugehörigkeit.
Und jetzt?
Ist da nichts?
Kein Bedürfnis?
Nur eine Möglichkeit- als bewusste Wahl.
„Wie sollte sie sein?“
Früher hätte es vielleicht übereinstimmende Werte,
eine ähnliche Grundhaltung
oder gemeinsame Interessen gegeben.
Jetzt scheint es nicht länger wichtig zu sein.
Vielleicht ist die Idee von einer „besten Freundin“ selbst belanglos geworden.
Wenn sie da ist,
ist sie da.
Wenn nicht,
dann nicht.
Ich fragte neu:
„Wie kann ich mir selbst die beste Freundin sein?“
Indem ich bewusst wähle,
Zeit mit mir zu verbringen.
Jeden Tag,
Jeden einzelnen Moment genieße.
Mit mir sein.
Bei mir sein.
Oder einfach nur SEIN😉




Was ich im Juni gebloggt habe
Diese 7 (+1) Blogartikel sind im Juni entstanden bzw. überarbeitet worden

Portaltage Juni 2026- Bewusst durch diese Zeit
Portaltage machen das sichtbar, was ohnehin im Feld liegt.

Litha 2026- Sommersonnenwende, Licht und innere Ausrichtung im Jahreskreis
Aktualisierung

Vollmond und Neumond Juni 2026- Mondenergie bewusst wahrnehmen
Eine feine Energiequalität ergänzend zur Zeitqualität

12 von 12 Juni 2026- Leise Momente
Einblick in meinen Tag mit 12 Fotos und Begleittext.

Warum Wert nicht verdient werden muss
Vom Irrtum, nicht gut genug zu sein

Der Moment nach dem Übergang – Wenn das Neue plötzlich sichtbar wird
Stille Notizen aus der Tiefe – Teil 10

Zeitqualität Juli 2026- Tiefer Frieden statt Bedürftigkeit
Monatsenergie Juli 2026 mit sanften Impulsen

Bewusstseinsreise Juni 2026- Heimkommen
Ein stiller Monatsrückblick
Zum Reinspüren: 5 stille Erkenntnisse
Was schmerzt, ist allein die Idee von Trennung und der Abstand, der aus dieser Vorstellung entsteht.
Anfang und Ende gehen ineinander über wie zwei Wellen, die sich kurz begegnen, ehe sie wieder Meer sind.
Nichts fragt nach Bestätigung. Und nichts möchte seinen Wert bestätigt wissen.
Manchmal ist Nichts- Tun das einzige, was getan werden muss.
Wenn Künstlichkeit wegfällt, wird sichtbar, was immer schon da war.
Ausblick auf Juli 2026
Mein äußeres Erleben: Themen, die mich bewegten
Im Flow mit der Zeitqualität Juli: Tiefe leben & verkörpern
Mein inneres Erleben als Bewusstseinsreise: Erkenntnisse aus der Stille
Leise Abschlussworte
Ich betrachte die Dinge neu.
Staunend.
Forschend.
Ich stelle Fragen. An das Leben selbst- und erhalte Antworten.
Es geht nicht darum, etwas zu wissen, um zu verstehen.
Sondern wahrzunehmen, was ist.
Bewegungen können sich verändern.
Und ich beobachte, wie sich Leben entwickelt, während es fließt.
Und vielleicht begegnen wir uns im Raum der Monatsbegleitung und teilen Wahrnehmung- jenseits von Bewertung und Druck, etwas „richtig“ zu machen.

✧ Ein Raum, in dem Bewegungen wahrnehmbar werden
Am 01.07.2026 öffnet die Monatsbegleitung einen fortlaufender Raum für dich,
wenn sich dein inneres Erleben gerade verdichtet
und du spürst, dass du wieder mehr bei dir ankommen möchtest.
Hier geht es nicht darum, etwas zu verändern.
Sondern darum, wahrzunehmen, was in dir geschieht– ohne dich darin zu verlieren.
In mehreren gemeinsamen Räumen im Monat begegnen wir dem, was sich zeigt.
Still. Aufmerksam. Ohne Druck.
👉 Wenn du dich darin wiederfindest, bist du hier willkommen.


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