Bewusstseinsreise Februar 2026- unbeschreibliche Freiheit

Meine Bewusstseinsreise Februar 2026 verwebt äußeres Erleben und innere Wahrnehmung- eingebettet im Flow der Zeitqualität Februar.

Früher lebte ich im Funktionsmodus und Drama. Nun ist es still.

Stille bedeutet nicht Ereignislosigkeit.
Sie ist auch nicht langweilig.
Sie ist unendliche Freiheit- weil nichts mehr zieht.

Wenn du neugierig bist, wie sich dieser Monat der Stille für mich angefühlt hat, lade ich dich ein, mit mir in diesen Monatsrückblick einzutauchen- als ehrliche Betrachtung dessen, was sich gezeigt und verändert hat.

Und wenn dich diese Art des Innehaltens anspricht, begleitet dich mein Bewusstseinsletter in regelmäßigen Abständen weiter mit Gedanken, Einordnungen und sanften Impulsen aus dem Feld.

Berührungspunkte meiner Bewusstseinsreise Februar 2026

Mein äußeres Erleben: sichtbare Bewegungen

Zum Monatsanfang gingen wir ins Schwimmbad- gemeinsam. Nicht wie sonst, wo eins der Kinder zum Schwimmkurs gebracht wurde oder sich dort mit Freunden trifft.

Spontan kamen noch Freund und Freundin der beiden Großen hinzu.

Eigentlich gehe ich gerne schwimmen. Meist bekomme ich mich nur nicht aufgerafft. In der Woche fehlt die Zeit dazu, am Wochenende mag ich mich lieber erholen.

Ich mag es, Bahnen zu schwimmen. Am liebsten in Ruhe. Dann bin ich ganz bei mir. Verbunden mit dem Wasser. Es hat etwas Meditatives.

Diesmal tat es weh. Ziemlich sogar. Ich hatte unterschätzt, wie sehr ich meine Schulter beanspruchen würde. Diese schmerzt seit dem Spätsommer. Bestimmte Bewegungen gehen nicht mehr.

Ich spürte in meinen Körper hinein. Ob er schwimmen mochte. Ob es ginge. Er freute sich darauf. Also machte ich ganz langsam. Dehnte und massierte nach jeder Bahn die schmerzenden Punkte am Beckenrand. Machte kleine Pausen.

Ich versuchte in Einklang mit meinem Körper zu gelangen. Es war schwer, weil jeder Armzug schmerzte.

Bislang habe ich selbstreguliert. Jetzt war klar: ich musste zum Arzt.

Schulpraktikum- leuchtende Augen

Der Große geht in die 8. Klasse. Dieses Halbjahr steht Berufsfelderkundung an.

Drei einzelne Praktikumstage sollen in unterschiedlichen Breichen im Laufe des Halbjahrs absolviert werden.

Im Februar ging es los. Er hatte Glück und ergatterte einen Platz in einem Computerladen. Technik und Informatik sind seine Welt.

Der Tag dort war ein Volltreffer. Mit leuchtenden Augen erzählte er noch Tage später davon.

Zuhause ließ er sich einen Schraubenzieher geben. Dann stand er mitsamt Tower vor mir, schraubte das Ding auseinander und erklärte mir das gesamte Innenleben.

PC
Kleiner Exkurs in Sachen Computer- Technik

Ich habe von Technik keine Ahnung. Aber er erklärte mir das so gut, dass sogar ich ein wenig mehr verstehe.

Sein PC war leider defekt. Zunächst waren da Traurigkeit und Ungeduld, weil er nicht direkt Ersatz bekam. Dann leuchteten seine Augen. Er hatte eine Idee.

Im Internet recherchierte er und stellte uns seine Idee vor: Er will keinen fertigen PC mehr- er will ihn selbst zusammenbauen!

Ich schaute ihn an. Er war Feuer und Flamme. Sprühte vor Begeisterung, seine erworbenen Kenntnisse anzuwenden.

Es war ein Risiko. Würde er es mit seinen 13 Jahren wirklich schaffen, einen PC zusammenzubauen- so, dass er auch funktioniert?

Ich sagte JA.

Er strahlte. Der Papa wurde überzeugt und gemeinsam die Kleinteile bestellt. Nun zählt er die Tage, bis alles da ist und er seinen ersten PC zusammenbauen darf.

Kino- Geburtstag- Karneval

Wir überraschten die Kinder mit einem Kinotag. Woodwalkers 2 lief.

Die Zeugnisse waren gut. Wir waren zufrieden. Deutsch und Englisch brauchen im nächsten Halbjahr einfach etwas mehr Aufmerksamkeit.

Wir sind keine Helikopter- Eltern. Kinder sollen Kind sein dürfen und Zeit haben zum Spielen und Freunde treffen. Freiraum ist unserer Ansicht wichtig.

Ich mag es, im Kino zwischendurch heimlich zu ihnen rüberzuschauen.

Glückliche Gesichter, das Beobachten der Mimik und- der Griff in die Popcorntüte.

Bei 5 Jahren Altersdifferenz ist es nicht immer einfach, sich auf einen gemeinsamen Film zu einigen. Aber dieser hat allen gefallen.

Im Februar hatte mein Mann Geburtstag. Montags. Er machte früh Feierabend, so dass noch etwas Zeit zu zweit blieb.

Mein Mann hatte die Idee, dass wir nach Bonn ins Flammkuchenhaus fahren. Die Kinder haben wir einfach an der Schule abgeholt.

Geschenke gab es auch: selbstgestaltete Gutscheine zur Autoinnenraumpflege und Gartenarbeit.

Mein Geschenk wird erst im April eingelöst. Mehr habe ich nicht verraten. Ich habe Karten für einen Abend zu zweit besorgt- in Köln.

Am 12. Februar war Weiberfasnacht. Ich schrieb darüber im Blogartikel 12 von 12 Februar 2026. Bei uns gab es dieses Jahr folgende Kostüme: Ginny Weasley, Harry Potter und einen Panda (Schulkostüm) bzw. Fußballer. Der Kleine liebt Messi– keiner ist besser.

Das Wetter war kalt. Wir mussten uns warm anziehen. Thermosachen für drunter sind perfekt für Karneval.

Natürlich sieht so ein Zaubererumhang unter oder über der Jacke getragen doof aus. Der Große setzte seinen Kopf durch. Ohne Winterjacke war er schneller durch die Tür als ich STOPP sagen konnte. Montag kam dann die Erkältung.

Wir anderen blieben stabil- trotz Kälte.

Am Sonntag ging der Zug in unserem Stadtteil, am Montag im Nachbarstadtteil. Sonntag noch etwas Sonne, Montag Regen- der pünktlich mit unserem Eintreffen aufhörte.

Zu Hause wurden die Taschen geleert und getauscht. Es wurden reichlich Kamelle, Schoki, Chips und Popcorn gesammelt.

Wachstumsschub- Der Schuh ist zu klein

Über Nacht kann viel passieren. Bei uns gab es ein akutes Zehenwachstum. Plötzlich waren die Schuhe zu klein. Morgens früh ist ein ziemlich blöder Zeitpunkt. Woher neue kriegen?

Papas Turnschuhe wurden empört abgelehnt.

So wurde der Schuhlöffel bemüßigt, um den Fuß für die Schule in den Schuh zu kriegen. Es dauerte, aber es klappte.

Der Große kam mit leicht zusammengefaltenen Zehen nach Hause. Wir sind direkt ins Schuhcenter gegangen. Das Ergebnis der Fußvermessung zeigte von 39 auf 42 .

Der März war wohl sein Monat. Erst ein neuer PC, dann neue Schuhe. Neue Hosen brauchte er auch.

Noch bin ich 2cm größer. Ein seltsames Gefühl. Ich war immer die Größte und jetzt hat er mich bald eingeholt.

Im Flow mit der Zeitqualität Februar: Tiefe leben & verkörpern

Der Februar war ein leiser Monat. Vorbereitungszeit. Geduld war das Zauberwort.

Meine Monats- Playlist habe ich PATIENCE genannt. Wenn du magst, kannst du hier bei Spotify mit reinhören.

Wie Winterschlaf fühlte sich dieser Monat an. Draußen war es kalt und eisig.

Es zog mich nicht nach draußen. Ich mag Wärme und Gemütlichkeit. Die fand ich allzu oft eingekuschelt in meine Decke im Ikea- Lehnstuhl sitzend und schreibend.

Neben mir das sanfte Licht der kleinen Lampe. Auf dem Fensterbrett eine Kerze. Oft schreibe ich bis Mitternacht.

Ich bin allein und doch geborgen in mir.

Abendzeit
Mein Lieblingsplatz zum Schreiben- oder eben auf dem Bett sitzend

Wahrnehmen

Die Zeitqualität Februar war ein Monat, um Dinge reifen zu lassen und den Raum zu halten.

Ein Zwischenraum des Nichts. Das Alte liegt bereits hinter uns, das Neue ist noch nicht vollends da.

Es machte mir nichts aus zu warten.

Alle Welt spricht vom Feuer- Pferd. Dieses „Jetzt geht`s los!“ und „Pass auf! Es wird ein dynamisches Jahr!“ Ich lese das und es berührt mich nicht.

Ich lenke meine Energien und ich führe sie zurück zu mir. Mein Fokus ruht im JETZT mit Blick auf dem Wesentlichen.

„Die Kunst der kleinen Schritte“. So schrieb ich es in der Monatsenergie Februar und so erlebte ich es auch.

Der Februar ist für mich ein Geschenk, achtsam mit mir zu sein. Meine Energien wahrzunehmen, zu dosieren und bewusst einzusetzen.

Schnecke Nacht
Beim nächtlichen Spaziergang um Gedanken zu ordnen, traf ich das langsamste Wesen.

Integration

Innere Arbeit und Reflexion belebten meine Tage. Manchmal wunderte ich mich, wie schnell die Zeit verflog.

Mein Zeitempfinden veränderte sich. Es schien jenseits vom Sein zu existieren.

Ich betrachte mein Leben. In vielen Bereichen sehe ich nun klarer.

Etwas hat sich in mir verschoben. Ich schreibe öfter darüber- erklären kann ich es nicht.

Man muss es erleben, um es zu verstehen.

Es ist ein wenig als wenn ich ein neuartiges Gericht kosten würde und dir erklären wollte, wie es schmeckt. Ich könnte es beschreiben, aber du würdest trotzdem nicht wissen, wie es schmeckt.

Manche Erfahrungen muss man selbst machen.

Dieses innerliche Verschieben hat mit der Stille zu tun- ich berichtete in meiner Bewusstseinsreise Januar 2026 darüber.

Im Oktober/ November habe ich erstmals das Feld der Stille berührt. Seitdem bewohne ich sie.

Die Stille ist kein Ort der Flucht vor dem Leben. Sie ist Leere, die nicht länger gefüllt werden muss. Ein Raum ohne Fragen. Stattdessen: Weite- Frieden- Freiheit.

Früher bin ich in die Zeitqualität eingetaucht, nun nehme ich sie wahr. Ich sehe viele Bilder. Szenen. Wie Dinge sich entwickeln und wirken.

Ein Bild, welches mich diesen Monat sehr bewegt hat, ist das Bild des Adlers aus der Vollmondenergie.

Es ging darum, sich einen Perspektivwechsel zu erlauben, in dem man sich in die Metaebene hinaufschwingt. Zu ruhen, den Blick zu weiten und das Spielfeld neu zu überblicken.

Zu verstehen, nicht alles ist wesentlich.

Auch nicht, wenn ich ihm Bedeutung zuschreibe;)

Und ebenso den Blick zu fokussieren, auf das, was dran ist. Zwei entgegengesetzte Zustände zu halten- ohne blinden Aktionismus.

Die ersten Osterglöckchen
Kleine Frühlingsboten: Die ersten Osterglöckchen blühen

Verkörperung

Verkörperung bedeutet für mich, Verstandenes zu leben.

Ich erkannte, mein Körper ist mein erstes Wahrnehmungsinstrument. Er reagiert meist früher als der Verstand. Allzu oft wird er weggedrückt.

Im Februar sprach meine Schulter zu mir.
Ich fragte sie und erhielt eine Antwort, die ich nicht hören wollte.

Das letzte Jahr war ich sehr dünnhäutig. Tiefe innere Prozesse wurden aufgebrochen und brauchten Verarbeitung. Ich glaubte, es sei wieder alles gut.

Der Februar sprach von einer Illusion.
Etwas, wo ich mich selbst belog.

Im letzten Jahr bin ich zweimal zum Arzt gegangen. Beide Male erlebte ich unsensible Kommunikation. Ich brauchte Hilfe- und wurde barsch behandelt.

Diese Ärzte- Erfahrung hatte dazu geführt, dass ich mich dort nicht mehr aufgehoben fühlte. Deshalb habe ich meine Schulter- Arm- Beschwerden weggeschoben und selbst reguliert.

Nun spürte ich, dass es Zeit war, mich dem zu stellen.

Ich unternahm einen neuen Versuch und suchte mir eine neue Hausärztin. Dort brachte ich das Schulterthema zur Sprache. Sie konnte mir nicht direkt helfen. Wie vermutet empfahl sie den Gang zum Orthopäden. Aber sie war offen für Osteopathie und ich auch.

Die Osteopathin war sehr nett. Wir waren direkt auf einer Welle. Heilpraktiker- Kolleginnen mit Austausch auf Augenhöhe.

Auf der Behandlungsliege knackte sie mich- wortwörtlich. Sie fragte, was im Sommer gewesen sei. Eine emotionale Erschütterung. Ich zuckte innerlich- und fragte sie, ob sie es wirklich hören wollte. Sie sagte JA.

Ich ließ zu, dass es fließen konnte. Tränen- als Ausdruck alten Schmerzes und Feldreinigung, um Verhärtetes aufzubrechen und ins Fließen zu bringen.

Ein wenig überrascht, dass es sich so tief in meinen Körper eingegraben hatte. Nun gab ich die Erlaubnis, dass es ihn verlassen darf. Ich helfe mir, zu heilen. Dies war der Anfang. Erste Schritte.

Umsetzung, die wehtat, weil ein altes Feld berührt wurde.

Im letzten halben Jahr habe ich verstanden: Der Schmerz ist nicht mein Feind.
Er zeigt, wo etwas nicht richtig fließt.

Die Worte, die meine Schulter zu mir sprach? Trennungsschmerz.

Einst suchte ich eine höhere Frequenz für diese Verbindung- ich habe sie gefunden.

Unsere Freundschaft brach ab an dem Punkt, wo ich loszog. Wie gerne würde ich ihr berichten- ihr die Erkenntnisse schicken. Aber: es ist nicht meine Wahl.

Vielleicht- eines Tages- wenn es denn sein soll- findet sie die Brotkrumen und versteht, dass ich immer noch da bin- immer da war. In der Stille.

Und sie sagt einfach „Hallo“.
Und wir sitzen schweigend beisammen- wie damals auf der Bordsteinkante- und alles ist gesagt.

Schloss Augustusburg
Spaziergang im Schlosspark von Schloss Augustusburg

Mein inneres Erleben: Erkenntnisse aus der Stille

Im Februar kam der innere Drang, etwas tun zu müssen zum Erliegen. Das ständige Beschäftigtsein ruhte. To-do Listen verloren ihren Reiz.

Interessiert beobachtete ich mein Innerstes. Ich konnte, aber es rief nicht mehr.

Dieser Unterschied ist wichtig: Es war keine pathologische Antriebsarmut im Sinne einer Depression. Mehr ein Versiegen eines inneren Zugs.

Ich stand normal auf und erledigte automatisierte Abläufe meines Lebens. Aber aus einer neuen Haltung. Meine Stimmung war klar und aufgeräumt.

Das bisherige Gefühl von Verpflichtung wich Gleichmut. Ich agierte aus meinem inneren Zentrum.

Weiteres Erleben entspannte sich:

Handeln gebunden an Zeit wurde irrelevant.

Vergangenheit und Zukunft wandelten sich in Felder ohne Zug.

Erfolgsstreben war nicht länger wichtig. Stattdessen verlagerte sich die Energie ins JETZT.

Die Freiheit, die ich fand, war unbeschreiblich. Erstmals hatte ich das Gefühl, Kapitän meines Leben zu sein.

Tee Innehalten Pause
Einen Moment des Innehaltens mit kurzer Rast im Café.

Reaktion, wenn es mich ruft

Ich hörte den Piepmätzen am Fenster zu- und genoss die Stille. Es brauchte nichts, um glücklich zu sein. Pure Freude erfüllte mich.

Präsenz war früher für mich ein abstrakter Begriff. Nun begriff ich, was er bedeutete. Ich konnte da sein ohne Kommentar. Schweigen aus der Präsenz heraus.

Worte wurden weniger, weil sie weniger gebraucht wurden. Manchmal war im Schweigen bereits alles gesagt.

Für mich sind Worte Emotion und Klang. Ich spüre sie wie Noten. Frequenzen, die den Raum füllen.

Raum ist oft voller Füllmaterial. Selbstdarstellung, Erklärungen, Bestätigungen. Die feine Essenz verschwimmt in einem Meer von Nonsens.

Die Zeitqualität sprach von der Reduktion aufs Wesentliche. Manches bekam mehr Weite, manches mehr Fokus.

Bei mir wurden Worte klarer.

Ich beobachtete: im gleichen Atemzug, wo ich schweigsamer wurde, wurde ich handlungsbewusster.

Wo ich früher impulsbasiert handelte, agiere ich nun aus Resonanz. Ich entschied, ob ich handeln wollte oder nicht.

Und so es kam öfter vor, dass ich still blieb und nicht reagierte. Nicht aus Ablehnung. Nicht aus Rückzug. Nicht aus Trotz.

Einfach, weil etwas in mir zum Erliegen kam, was mich mein gesamtes Leben wie ein Perpetuum Mobile in Bewegung gehalten hatte.

Stille Natur Wasser
Die Freude über die einfachen Momente spüren.

Ich und die Tiefe

Ich schrieb neue Texte und mir war bewusst: nicht jeder würde sie verstehen. Das ist in Ordnung. Denn sie folgen keiner SEO- Strategie oder einem Algorithmus.

Den ersten Artikel schrieb ich, ohne es zu wissen, dass er einst den Auftakt einer neuen Blogkategorie bilden würde.

Kein Motto für 2026- Was bleibt, wenn das Ich still wird veröffentlichte ich im Januar.

Im Februar schrieb ich 4 weitere Texte. Über Karneval und die Angst vorm Echtsein, über Worte die weniger werden, Beziehung und Felder, die sich neu ausrichten. Beobachtungen aus meinem Feld.

Ich sehe Alltagssituationen mit neuen Augen- erkenne parallel die Ängste und Muster dahinter:

Karneval als fröhliches Fest hinter Masken- und zeitgleich den Karneval des Alltags. Menschen, die sich hinter ihren Masken und Rollen verbergen- als Ausdruck ungelebter Authentizität.

Der Obdachlose, der in Eiseskälte auf der Bank sitzt und gleichzeitig unser Wegsehen. Ignoranz als getarnte Angst, ohne Besitz und Status zu sein.

Ich sehe Menschen, aber eigentlich blicke ich in die Augen ängstlicher und verletzter Kinder in einem erwachsenen Körper.

Allmählich kristalllisierte sich heraus, dass meine neuen Artikel nirgendwo hineinpassten. Ich ließ mir Zeit, eine stimmige Kategorie zu finden.

Während ich erlebte, dass diese Texte sich fast wie von alleine schrieben, gab es Artikel, die mich weniger riefen. Ich beobachte, wohin es mich führt. Lasse zu und bleibe offen.

Es wird sich finden. Da bin ich gewiss.

Saskia
Es macht mir nichts aus, nicht zu wissen, wer ich bin.

Stille – Bewusstsein – Ausrichtung

Das Ablösen der Ich- Identifikation braucht Zeit zur Integration.

Das eine ist, sie innerlich nicht länger wahrzunehmen. Das andere ist, das Äußere danach neu auszurichten. Das ist Prozess, der Zeit braucht.

Die erste sichtbare Veränderung betraf, das Finden der rechten Worte.

Sprache wurde schwer. Mein Schreiben fühlte sich grob an. Worte griffen nicht mehr das, was sich in mir verschob.

Überall sah ich identiftätsstiftende, emotional aufgeladene und mich erklärende Textstellen. Ich begann alte Texte sprachlich sanft anzupassen. Nicht aus stilistischem Anspruch, sondern weil Worte nicht mehr stimmig waren.

Fast schon magnetisch blieb eines Tages mein Blick oben links im Hauptmenü hängen.

Da stand: Saskia Dauvermann- darunter: Medium I energetische Heilerin I HP (Heilpraktikerin).

Ich schaute die Worte an- und fühlte sie nicht mehr. Sie störten- weil ich das nicht länger BIN.

Aktuell weiß ich nicht, wer ich bin- und es ist mir egal. Zeitgleich nahm ich wahr: Menschen wollen wissen, wer ich bin. Und gleichzeitig reinzuspüren und festzustellen: Ich kann es ihnen nicht mehr sagen.

Es ist ein feines Arbeiten, hinzuschauen, wo bestimmte Worte sinnvoll sind, weil z.B. Rechtliches zu Grunde liegt. Aber auch wahrzunehmen, wo sind sie Etiketten oder Selbstdarstellung.

Längst ist meine Website nicht durchgesehen. Aber die drei Worte unter meinem Namen habe ich ersetzt.

Nun steht dort: Stille- Bewusstsein- Ausrichtung. Keine Worte, die Tätigkeit beschreiben, sondern Wirken.

Was ich im Februar gebloggt habe

Diese 7 (+1) Blogartikel sind im Februar entstanden bzw. überarbeitet worden

Portaltage Februar 2026

Portaltage Februar 2026- Entdecke die Energie der Portaltage

Portaltage machen das sichtbar, was ohnehin im Feld liegt.

Karneval und Masken

Fest der Masken oder die Angst vorm Echtsein

Was geschieht, wenn Masken fallen- nicht nur nach Karneval, sondern im Leben?

12 von 12 Februar 2026

12 von 12 Februar 2026- bewusst authentisch sein

Einblick in meinen Tag mit 12 Fotos und Begleittext.

Authentisch spirituell leben

Authentisch spirituell Leben- zwischen Orientierung und innerer Stille

Authentisch spirituell leben ist kein Ziel, das erreicht werden muss.

Portaltage verstehen und bewusst erleben

Portaltage verstehen und bewusst erleben – Orientierung im Wandel

Überarbeiteter Artikel- Portaltage gelten als Phasen erhöhter Sensibilität.

Storytelling

Storytelling- Wenn das Ich aufhört Geschichten zu erzählen

Dieser Text greift das Ende der Geschichten auf, die wir über uns erzählen.

Zeitqualität März 2026

Zeitqualität März 2026- erste Orientierung, neue Ausrichtung

Monatsenergie März 2026 mit sanften Impulsen

Bewusstseinsreise Februar 2026

Bewusstseinsreise Februar 2026- unbeschreibliche Freiheit

Ein stiller Monatsrückblick

Zum Reinspüren: 5 stille Erkenntnisse

Wenn die Figur fällt. Das Brett still wird. Nichts kommentiert wird- dann bleibt Geschehen übrig.

Stille ist nicht Abwesenheit. Sie ist Da- Sein ohne Kommentar.

Alles ergibt Sinn, obwohl ich dabei bin, den Sinn aufzulösen.

Präsenz kommuniziert, bevor Worte entstehen.

Was bleibt, wenn weniger gesagt werden will?

Ausblick auf März 2026

Mein äußeres Erleben: Themen, die mich bewegten

Im Flow mit der Zeitqualität März: Tiefe leben & verkörpern

Mein inneres Erleben als Bewusstseinsreise: Erkenntnisse aus der Stille

Leise Abschlussworte

Meine Bewusstseinsreise Februar war kein spektakuläres Erleben. Sie bestand aus vielen kleinen Schritten. Fußabdrücke, die zeigten: hier wurde das Feld berührt.

Dabei ging es nicht nur um den Moment, wenn der Fuß auf die Erde aufsetzt. Sondern um den zeitgleichen Abgleich der inneren Stimmigkeit.

Es hatte etwas Meditatives. Gehen. Innehalten. Spüren. Ausrichtung. Gehen.

Ich hatte keine Eile. Ich musste nirgendwo ankommen.

Ich war es längst.

Monatsbegleitung

Vielleicht spürst du, dass etwas in dir in Bewegung gekommen ist.

Im März öffnet sich ein neuer Monatsraum, in dem sich Zeitqualität, Wochenimpulse, Mondphasen und Portaltage erneut verweben.

In der Monatsbegleitung gehen wir diesen Weg gemeinsam– nicht erklärend, sondern präsent und erfahrend.

Es geht weniger darum, Botschaften zu „verstehen“, sondern darum, ihnen im eigenen Alltag Raum zu geben. In Kontakt mit dir zu bleiben.
Dich im natürlichen Rhythmus des Lebens zu bewegen– statt gegen ihn.

Wenn du Klarheit, Orientierung oder einfach einen stillen, tragenden Raum suchst, kann die Monatsbegleitung genau dafür da sein.

Jeder Monat ist ein in sich geschlossener Kreis. Du kannst dich jederzeit neu entscheiden, Teil dieses Feldes zu sein. Ich freue mich, wenn wir uns dort begegnen.

Hi, ich bin Saskia.

Ich schreibe über Bewusstsein, Zeitqualität und Integration.
Über das, was sich zeigt, wenn wir stiller werden und aufhören, uns selbst zu erklären.

Meine Arbeit bewegt sich zwischen Präsenz, Tiefe und Verkörperung.
Nicht als Weg, sondern als Raum.

Saskia Dauvermann

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