Bewusstseinsreise August 2026- Schau genau hin!

Im August kam etwas in Bewegung,

dass lange nicht benannt werden konnte.

Ich wähnte mich im Moment des Nichts- Tuns,

dabei hatte der Moment mich längst eingeholt.

Gleichzeitigkeit.

Alles schien präsent.

Im absoluten Gewahrsein.

Wahrnehmung veränderte sich.

Sinnlichkeit der Sinne.

Fühlen- Hören- Sehen-

alles wollte spürbar erlebt sein.

Plötzlich war da Lust.

Ungewohnt und doch mit Staunen nahm ich sie wahr.

Der Körper zeigte Stimmigkeit,

während Denken und Planen immer weniger wurde.

Vielleicht magst du noch ein wenig hierbleiben.

Nicht, um etwas Bestimmtes mitzunehmen.
Vielleicht nur, um mit mir zu schauen, was sich in meiner Bewusstseinsreise August 2026 gezeigt hat.

Manches davon habe ich erst später gesehen.
Manches zeigt sich beim erneuten Betrachten noch einmal anders.
Und manches darf einfach offen bleiben.

Wenn du magst, kannst du die Betrachtung mit den Klängen der Playlist August begleiten.

Und wenn du diese leisen Verschiebungen ein Stück mitbegleiten möchtest, kannst du dich in meinen Bewusstseinsletter eintragen.

Du musst nichts davon.

Vielleicht ist das Schönste, einfach einen Moment hier zu sitzen und zu schauen, was in dir selbst zu schwingen beginnt.

Berührungspunkte meiner Bewusstseinsreise August 2026

Mein äußeres Erleben: sichtbare Bewegungen

Bewegungen, die spürbar werden

Die Begegnung mit dem Tod klang mit den letzten Julitagen aus.

Nachhall.

Ich spürte, ich muss langsamer werden.

Leerer.

Offene Enden schließen.

Dinge, die noch gesagt werden müssen.

Da waren Tränen ohne Anlass.

Sie erschienen.

Hörten wieder auf.

Etwas löste sich.

Mein Körper zeigte.

Wie ein Abschiednehmen.

Das war seltsam.

Ich blieb in der Wahrnehmung.

Nicht in der Bedeutung.

Letztes Festhalten wurde sichtbar.

Nur noch ganz fein.

Es löste sich durch die Betrachtung selbst.

Subtil hatte sich etwas verändert.

Da war eine ungewohnte Aufgewecktheit.

Große Augen.

Funkensprühen.

Präsenz.

Die Müdigkeit am Nachmittag war verschwunden.

Sechs Stunden Schlaf waren genug.

Und in mir war eine ungewohnte Regung:

Lust.

Hundertwasser Kunst
Wachheit

Hände, die berühren

Da war plötzlich Lust zu malen.

Früher habe ich sehr gerne gemalt.

Aber die Ausbildung hatte sich davorgeschoben

wie eine Wolke vor die Sonne

und das Malen verschwand aus dem Bewusstsein.

In Oostende war es wieder da.

Es war wunderschön dort.

Das Meer.

Der Himmel.

Das Licht.

Sanfte Farben.

Zarte Textur.

Ein Bild vom Garten.

Ich kniete.

Hände auf der Erde.

Erde, die durch die Finger rieselt.

Das Bild war still.

Ohne Appell.

Ohne Erwartung, etwas zu tun.

Wenige Tage später kniete ich im Garten.

Strich mit den Händen über den Boden.

Spürte Trockenheit,

Widerstand,

Wärme.

Da war eine Frau im Park.

Sanft bewegte sie die Luft mit den Händen.

Und ich spürte Lust.

Nicht auf Tai Chi.

Sondern auf Bewegung.

Ich erlebte mich,

wie ich dastand

und meinen Körper intuitiv bewegte.

Boden Trockenheit
Der Boden. Trockenheit- Wärme- Pulsieren.

Augen, die betrachten

Eine Ankündigung des Kölner Wallraf- Museums

Letztmalige Chance die Ausstellung zu schauen.

Ein temporäres Schließen.

Renovierungsarbeiten.

Spontan fuhren wir hin.

Es gab viele Bilder zu betrachten.

Und dennoch bleibt Resonanz mit den Impressionisten.

Monet`s „Die Seerosen“ zum Beispiel,

aber auch viele weitere Künstler.

Mein Blick fand Aufmerksamkeit und ruhte.

Verschiedenfarbige Punkte eng nebeneinander gesetzt.

Inspiriert durch die damalige wissenschaftliche Entdeckung

um die Wahrnehmungsfähigkeit des Auges.

Eine Verschiebung von Wahrnehmung

Pointillismus.

Bereits im Juni waren wir in Dortmund im Phoenix des lumières gewesen.

Bewegte Bilder von Monet.

Dazu Musik.

Nun wechselte die Ausstellung zu Klimt und Hundertwasser.

Immersive Kunst heißt es.

Ein seltsames Wort,

das nicht auszudrücken vermag,

was innerlich geschieht.

Für mich ist es nicht nur Betrachtung,

sondern gleichzeitiges Durchdringen aller Schichten meines Seins.

Mitschwingen.

In Resonanz sein.

Spürbar.

Gold.

Spiralen.

Wunderschön.

Der 200. Blogartikel.

Ein Moment kurzer Würdigung.

Die Spirale- Warum Bewusstwerdung kein Weg ist

Die Aufmerkamkeit ruht nicht auf der Bedeutung.

Sondern auf dem, was sichtbar wurde.

Die Tiefetexte wollten erneut betrachtet werden.

Nicht hintereinander.

Sondern nebeneinander.

Unzählige Sternmomente.

Bewegungen.

Konstellationen.

Eine Sternenkarte.

Nur einen Tag später

stand ich im Garten.

Aufmerksamkeit.

Da lag etwas Weißes auf den Pflastersteinen.

Hinwendung.

Aufheben.

Erstarren.

Ein Untersetzer mit einer Spirale.

Kein Ding aus meinem Haushalt.

Wie kam es in meinen Garten?

Der Kopf im Error- Zustand-

begann nach Erklärungen zu suchen.

Es gab keine.

Untersetzer Spirale
Der Spiral- Artikel wird ins Feld gelegt- eine Spirale antwortet.

Im Flow mit der Zeitqualität August 2026: Tiefe leben & verkörpern

Die Monatsenergie im August hieß: Weniger werden, ganz du sein

Es braucht nicht viel, um ganz du zu sein.

Nachdem Schutzpanzer aufgebrochen, innerste Weisheit sich offenbart hat, tiefe Wunden Heilung fanden, bleibst du still.

Eine eigene Bedeutsamkeit umgibt dich.

Nicht, wie du jemand sein musst, der gefällt.

Nicht, weil du dich beweisen musst, dass du genug bist.

Nicht, dass etwas zu tun wäre.

Sondern es ist eine Reduktion spürbar. Und dieses weniger und leiser werden, ist paradoxerweise kein Manko. Sondern Wohltat.

Auszug aus dem Channeling zur Zeitqualität August 2026 ©

Wahrnehmen- Etwas verschiebt sich

Da ist ein Verlustgedanke in mir.

Ich betrachte ihn.

Eine Sorge, dass ich den Text nicht mehr erstellen kann,

weil ich aus dem Moment der unmittelbaren Erfahrung

bereits rausgerutscht bin.

Ich möchte etwas bewahren.

Meine Hand möchte schreiben.

Mein System sucht einen Ausweg,

aber findet keinen.

Error.

Eintrag aus meinem Journal vom 13.08.2026

Im Error- Moment wurde etwas sichtbar.

Etwas Altes trägt nicht mehr.

Das Neue ist vielleicht noch nicht da.

Aber in mir ist etwas, das sich gerade unwohl anfühlt.

Ich benenne es mal.

Dann ist es auf dem Tisch:

Die Angst, mich vom Schreiben selbst zu lösen.

Meine bisherige Ausdruckskraft loszulassen.

Da sind Tränen, während ich das schreibe.

Es ist gut.

Nicht nur nicht mehr Chronistin sein.

Sondern die Form des Schreibens selbst loszulassen.

Und dann?

Ich erinnere mich an einen Satz, den ich gestern gehört habe:

„Das Formlose lässt sich nicht ohne eine Form erinnern,

durch die hindurch die Erinnerung erfolgt.“

Eintrag aus meinem Journal vom 14.08.2026
Hand seitlich
Mein Hand blieb still- das Formlose ließ sich nicht festhalten.

Integration- Etwas Neues entsteht

Es ist frisch.

Morgenfrisch.

Ich setze mich auf die Terrasse.

Da ist Lust.

Lust auf Reis.

Ein Vogel fliegt, ein wenig erschrocken über meine plötzliche Anwesenheit,

etwas schräg in den Baum.

Findet Halt. Alles gut.

Habe ich erzählt, dass ich Reis liebe?

Seit einigen Tagen ist da immer wieder der Gedanke an Reis.

Und ich schreibe statt „Reis“ einfach „Reise“- und lächle über meinen Vertipper.

Denke an Oostende.

Wie wunderschön doch das Meer war.

Es rauscht in meinem Herzen weiter.

Als hätten wir uns gegenseitig im Takt erkannt.

Ich kehre zurück.

September.

Dann bin ich wieder unmittelbar.

Dort.

Ganz still.

Stiller als die Stille.

Gegenwärtiger als der Moment.

Versunken in mir.

Da ist Reis.

Meine Gegenwärtigkeit.

Eine kurze Reise ans Meer.

Rückkehr in die Gegenwärtigkeit.

Alles darf zeitgleich sein.

Kein Anspruch auf Logik oder Chronologie.

Folgerichtigkeit folgend.

Mehr nicht.

Da ist das Meer wieder.

Nur einmal braucht es ein „H“ zum Anlehnen

und lässt sein „E“ ruhen.

Wunderschöner Morgen.

Im Garten.

Sein.

Reis Lust
Lust auf Reis- oder Reise?

Verkörperung- Gehen ohne Plan

Ich gehe.

Meine Füße, wissen wohin.

Einer vor dem anderen.

Takt.

Rhythmus.

Mein Kleid schwingt.

Schlüssel baumeln um den Hals.

Ein sanftes Klirren, wenn sie aneinander geraten.

Gehen.

Immer weiter.

Wohin?

Egal.

Die Füße gehen.

Ich gehe mit.

Da sind die Spiralen.

„Ich gehe am Lebensbaum entlang. Ast für Ast. Spirale für Spirale.“

Nachhall findet den Takt.

Schwingt mit.

Gehen.

Es ist sommerwarm.

Füße setzen auf.

Sie spüren.

Untergrund.

Textur.

Ich gehe die Straße entlang.

Hinaus aus der Stadt.

Vereinzelte Autos im Augenwinkel.

Der Blick ist bei mir.

Sein ist versammelt im Jetzt.

Gehen.

Wie wunderschön doch Gehen ist.

Und wie selten wertgeschätzt.

So selbstverständlich,

dass es nicht einmal bemerkt wird,

während es geschieht.

Atmen.

Luft.

Ein Gesicht, das sich der Abendsonne entgegenstreckt.

Die Augen geschlossen.

Die Hände ausgebreitet.

Atmen.

Genießen.

Gehen.

Saskia Sonnenuntergang
Im Sonnenuntergang

Mein inneres Erleben: Stille Betrachtungen

Zeit ohne Zeit

Zeit wandelte sich..

Die Begegnung mit dem Tod.

Das Meer.

Das Erinnern.

Das Vergessen.

Zeitlosigkeit.

Chronologie rutschte in den Moment.

Unmittelbarkeit.

Gleichzeitigkeit.

Gegenwärtigkeit.

Wie aus der Zeit gehoben.

Immer öfter beobachtete ich, dass ich schaute.

In den Himmel.

In den Garten.

In den Raum.

Ohne zu fokussieren.

Ohne etwas zu tun.

Ohne zu denken.

Nur schauen.

Nacht
Immer wieder- Blick in die Weite

Form ohne Form

Form veränderte sich.

Oder veränderte ich mich?

Striche bei den Impressionisten.

Punkte bei den Pointillisten.

Und dann wurde es surreal.

Wahrnehmung machte einen Bogen.

Wie Löffel, die sich biegen.

Ebene erschien wie Krümmung.

Vordergrund wurde Hintergrund.

Raum öffnete sich in die grenzenlose Weite.

Ausstellung Verschiebung
Wenn Wahrnehmung ihre Logik verliert

Denken ohne Denken

Was geschieht, wenn Grenzen weicher werden?

Wenn Form ihre Festigkeit verliert?

Wenn Kontrast nicht mehr trennt,

sondern nur noch Unterschied bleibt?

Wenn Denken nicht mehr hinterherkommt,

um Gedanken entstehen zu lassen,

weil das Gedachte selbst langsamer wird

als Wahrnehmung?

Und du spürst:

eine bisherige Logik trägt nicht mehr

und da ist keine Idee,

was dann ist.

Weil Denken selbst an Grenzen stößt.

Wie das Boot von Truman ans Ende der Welt.

Und dann still dort sitzen zu bleiben

und das Wundersame

beim Entstehen

zu beobachten.

Saskia
Stilles Betrachten

Was im August sichtbar geworden ist

Diese 7 Blogartikel sind im August veröffentlicht worden

Portaltage August 2026

Portaltage August 2026

Portaltage machen das sichtbar, was ohnehin im Feld liegt.

Neumond August 2026

Vollmond und Neumond August 2026

Ein ergänzender Blick zur Zeitqualität

Bewusstwerdung

Die Spirale – Warum Bewusstwerdung kein Ziel ist

Stille Notizen aus der Tiefe – Teil 12+1

12 von 12 August 2026

12 von 12 August 2026- Leise Momente

Ein Tag in zwölf kleinen Betrachtungen

Ganzheit

Vom Irrtum, Ganzheit entstehe durch Ergänzung

Eine ergänzende Betrachtung

Zeitqualität September 2026

Zeitqualität September 2026- Wenn der Kopf leiser wird

Monatsenergie September 2026 betrachten

Bewusstseinsreise August 2026

Bewusstseinsreise August 2026- Schau genau hin!

Betrachten, was sich im Monat gezeigt hat

Leiser Monatsausklang

Der August-

ein eigentümlicher Monat.

So vollkommen aus der Form gefallen.

Momente von Verwirrung,

weil bisherige Einordnung wegfiel.

Diesen Zustand zu halten.

Betrachtend.

Denken, Gefühle, Wahrnehmung-

sich selbst beobachten.

Wenn Worte zu klein werden,

um zu benennen,

was ist.

Was bleibt?

Vielleicht

Vertrauen

in das Leben selbst.

Monatsbegleitung

✧ Ein Raum, in dem Bewegungen wahrnehmbar werden

Und vielleicht begegnen wir uns dort.

In der Monatsbegleitung.

Wir teilen Wahrnehmung.

Sitzen ein wenig gemeinsam.

Schauen, was sich zeigt.

Ohne Druck,
es wissen oder einordnen zu müssen.

Vielleicht entsteht Resonanz.

Vielleicht auch etwas ganz anderes.

Du bist willkommen.

Kleine Nachklänge

Berührung verändert den Raum der Berührung.

Etwas muss nicht erklärt werden, damit es erkannt werden kann.

Der unmittelbare Moment machte es erforderlich, ganz im Moment zu sein.

Wie wunderschön jeder einzelne Moment ist, dessen Aneinanderreihung Leben heißt.

Wenn Gedanken still sind, lebe ich, ohne mich lebendig fühlen zu müssen.

Ich bin Saskia.

Ich schreibe über Bewusstsein, Zeitqualität und Integration.
Über das, was sich zeigt, wenn wir stiller werden und aufhören, uns selbst zu erklären.

Meine Arbeit bewegt sich zwischen Präsenz, Tiefe und Verkörperung.
Nicht als Weg, sondern als Raum.

Wenn du mich kennenlernen möchtest,
findest du mich in meinen Texten.

Saskia Dauvermann

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