Storytelling- Wenn das Ich aufhört Geschichten zu erzählen

Mir wurde einmal gesagt, dass in meinem Human Design der Aspekt „storytelling“ hervorgehoben sei- dass ich die perfekte Geschichtenerzählerin sei.

Nun schreibe ich über Storytelling- aber anders. Denn übliches Erzählen endet oft an einer entscheidenden Schwelle: dann, wenn du erkennst, dass du sie mit Bedeutung belegst.

Bedeutung ist das Etikett des Lebens. Alles bekommt eins. Alles hat eine Ordnung. Doch diese scheinbare Ordnung hält nur zusammen, was sich selbst nicht trägt. Sie ist der Kleber unserer Identifikationen.

Die Identifikation mit dem Ich ist die wohl bedeutsamste für uns Menschen. Fast schon heilig anmutend. Wer bin ich ohne Ich? Das Ich steht auf einem Sockel, den wir selbst errichtet haben, und das Leben richtet sich darauf aus.

Dieser Text greift das Ende der Geschichten auf, die wir über uns erzählen. Und erkundet die Frage: Was bleibt, wenn meine Geschichten keine Bedeutung mehr haben?

Vielleicht lebe ich meinen Human Design Aspekt aus einem anderen Bewusstsein. Neuartig betrachtend- nicht identitätsstifend.

Geschichten als innerer Halt

Der Mensch lebt in Erzählungen

Identität entsteht durch Erzählung. Gespeist aus innerem Erleben: „Ich bin jemand, der …“

Im Laufe eines Lebens reihen sich Geschichten aneinander. Sie füllen Kapitel. Ganze Lebensbücher.
Aus Erfahrung wird Zusammenhang. Aus Geschehen wird Bedeutung.

„Das ist mir passiert, also …“

So entsteht ein inneres Fundament. Eine Welt, in der Erleben eingeordnet wird.
Vergangenheit, Zukunft, Beziehungen, Sinn. Alles organisiert sich in Geschichten.

Geschichten geben Orientierung.
Sie schaffen Halt, Zusammenhang, Zugehörigkeit.
Sie verbinden– nach innen und nach außen.
Sie werden zur gemeinsamen Sprache, zur Brücke zwischen Menschen.

Neutral betrachtet sind Geschichten leere Hüllen, mit Inhalt gefüllt. Wie ein Buch voller Wörter, welche erst durch Bedeutung tragen.

Auf diese Weise wird Erleben nahbar. Erzählbar. Teilbar.
Geschichten berühren ohne innewohnendem Wert. Er entsteht aus dem Sinnzusammenhang, in den sie gestellt werden.

Journal Schreiben Reflexion Gedanken
Mein Erleben verändert sich, weil Bedeutung wegfällt.

Warum Geschichten Sicherheit geben

Geschichten reduzieren Komplexität. Sie geben Erleben einen Namen und einen Raum, an dem es bewahrt wird.

Erinnerungen bleiben lebendig, Erfahrungen abrufbar.

Oft fließen Sinn, Weisheit oder eine Meta-Perspektive mit ein. Erzählungen beantworten – meist unbewusst – grundlegende Fragen: Wer bin ich? Wo gehöre ich hin? Was passiert mit mir?

So wird das Leben innerlich geordnet. Vergangenes erhält Struktur, Zukünftiges Richtung. Auch Beziehungen stabilisieren sich durch gemeinsame Erzählungen. Wir wissen, wer wir füreinander sind, weil wir Geschichten teilen.

Selbst Schmerzgeschichten haben diese stabilisierende Funktion.

Leid wirkt verbindend. Wird es geteilt, erzeugt es Resonanz, Mitgefühl, Mitschwingen. Das eigene Erleben findet Bestätigung. Schmerz wird dadurch gehalten, konserviert, manchmal sogar kultiviert.

Durch das wiederholte Erzählen wird er reaktiviert– nicht, um zu verletzen, sondern um Halt zu geben.

Storytelling wird so zu einem inneren Ordnungsprinzip. Es sichert Identität, Zugehörigkeit und Kontinuität. Auch dann, wenn das Erzählte längst vergangen ist.

Wenn Geschichten leiser werden

Es geschieht nicht durch Entscheidung

Dieses Leiserwerden geschieht nicht durch eine bewusste Entscheidung. Es ist kein Akt des Willens, kein Entschluss, weniger zu erzählen.

In meiner Wahrnehmung haftet Schmerz an unbewussten Mustern. Diese Muster bringen ihn immer wieder zum Schwingen und bewahren gleichzeitig vor der dahinterliegenden Leere. Ein Zustand, der zunächst schwer auszuhalten ist, weil vertraute Sicherheiten fehlen.

Erst wenn Schmerz kein Gefäß mehr braucht, fließt er durch uns hindurch. Ohne Anhaftung. Ohne Drama. Ohne Bühne.

Geschichten werden nicht einfach leiser, als würde die Lautstärke heruntergedreht. Das Aufhören ist keine Entscheidung, die getroffen wird.

Sie werden in dem Moment still, wo sie an Bedeutsamkeit verlieren. Die Emotionalität zieht sich zurück, nicht die Erinnerung selbst. Geschichten existieren weiter, aber sie wollen nichts mehr darstellen, nichts mehr sichtbar machen, nichts mehr bewirken.

Sie stehen für sich. Wort für Wort.

Rückzug Pur Fokus Stille Ruhe Einssein allein einsam
Was bleibt, wenn sich all dies löst? Präsenz ohne Überschrift.

Der Moment, in dem nichts mehr nacherzählt werden will

Es gibt einen Moment, in dem der Impuls zu erzählen einfach aufhört. Nicht abrupt, eher unauffällig. Ereignisse verlieren ihren Nachklang. Da ist nichts mehr, was innerlich erneut in Schwingung gerät. Kein Echo, kein inneres Weitererzählen.

Ich selbst erlebte diesen Punkt sehr deutlich. Ich spürte: Ich habe viel erlebt. Darüber ließe sich sprechen. Und gleichzeitig fehlten mir die Worte. Das war zunächst irritierend.

Ich ließ mir Zeit, beobachtete, ohne einzugreifen. Und stellte fest, dass nicht nur die Worte fehlten, sondern auch das Bedürfnis, mich zu erklären. Ich konnte einfach da sein- ohne zu antworten.

Es ist wichtig, an dieser Stelle klar zu sein. Diese Sprachlosigkeit rührte nicht aus Depression, Rückzug oder einem traumatischen Erstarren. Die Stille in mir verlangte keinen Beweis. Sie wollte nichts kompensieren. Da war tiefer Frieden.

Die Worte verschwanden nicht einfach. Sie ordneten sich neu. Ohne Emotionalität. Ohne zugeschriebene Bedeutung. Ohne Interpretation.

Der Shift vom empathischen Mitschwingen ins Wahrnehmen und Beobachten brachte innere Distanz. Jedoch keine trennende, sondern eher ein Abstand, der Klarheit ermöglicht. Distanz nicht als Grenze, sondern als Raum.

Bedeutung fällt – und mit ihr das Drama

Drama braucht Bedeutung

Drama braucht Bedeutung. Es entsteht dort, wo Bewertungen greifen und emotional aufgeladen werden. Das Ich-Erleben identifiziert sich, eine Geschichte formt sich und mit ihr Dynamik, Spannung, Bewegung.

Ohne Bedeutung versiegt das innere Nachschwingen. Es wird still. Wie eine Schachfigur, die fällt. Drama ist nicht das Fallen der Figur- Drama ist das, was wir mit ihr innerlich verbinden.

Wenn die Figur fällt, das Brett still bleibt und nichts kommentiert wird, dann bleibt Geschehen übrig. Alles Aufgeblasene fällt ab. Nicht aus Verzicht, sondern weil es nicht mehr gebraucht wird. Die Essenz ist das Ereignis selbst – nicht die Geschichte, die es vermeintlich trägt.

Erzählen verliert an Pomp und Gloria. Es braucht keinen Applaus. Keine Resonanzbestätigung.

Worte stehen für sich, ohne die Maske des Narrativs.

Masken geben Sicherheit, sie schützen vor der Angst des Echtseins. Fällt die Maske des Erzählens, können Worte pur werden. Sie wirken aus sich heraus. Vielleicht ist das der Grund, warum es weniger Worte braucht.

Loslassen Natur Winter Nebel Standfestigkeit Präsenz
Hoffnungslosigkeit oder Bedeutungslosigkeit ohne Leid?

Der Unterschied zwischen Hoffnungslosigkeit und Bedeutungslosigkeit

Gerade im Erzählen schwingt neben Bedeutung oft Hoffnung mit. Geschichten leben davon. Hoffnung hält sie offen, hält sie in Bewegung. Sie spannt einen Bogen in die Zukunft, ein leises Vielleicht doch noch.

In diesem Schwebezustand bleiben auch unbewusste Muster aktiv– jene, an die Schmerz anhaftet.

Märchen enden nicht zufällig mit dem Satz: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Hoffnung stirbt zuletzt.

Doch was geschieht, wenn Hoffnung leiser wird? Wenn du den Gedanken zulässt, dass nicht alles ein Happy End hat. Dass Leben sich nicht an Erwartung bindet. Dass ein Was wäre, wenn… gehen darf.

Das Wort Hoffnungslosigkeit schwingt emotional. Sie fühlt sich schwer an, dunkel, bedrängend. Bedeutungslosigkeit hingegen ist beschreibend. Wahrnehmend. Still. Sie trägt kein Drama in sich. Hoffnung ist Sinn, in die Zukunft projiziert. Bedeutungslosigkeit ist das Wegfallen dieser Projektion.

Wenn Hoffnung sich löst, wird Leben nicht leer– es wird weniger vorausgreifend. Traurigkeit kann da sein, aber ohne Narrativ. Sie ist spürbar, doch sie braucht keine Bühne mehr. Kein Warum. Kein Wozu. Kein Weswegen.

Emotionen werden still, weil sie ihre Etiketten nicht mehr benötigen. Es braucht kein Überstülpen von Bedeutung mehr. Bedeutung hatte eine Funktion und diese Funktion endet. Was Bedeutung gewichtig erscheinen lässt, ist der Sinn, den wir ihr verleihen: Das ist wichtig, weil…

Sinn bindet Bedeutung an Personen, Rollen, Beziehungen, Geschichten.

Wenn Bedeutung fällt, fühlt es sich oft an wie Leere, obwohl eigentlich nur Zuschreibung endet.

Was bleibt, wenn das Storytelling endet

Präsenz statt Erklärung

Ein Ich ohne Geschichte wird still. Nicht, weil es verschwunden wäre, sondern weil es nichts mehr braucht, um sich zu beleben. Wenn Lautstärke, Pomp und inneres Gewese wegfallen, entsteht Raum.

Ein stiller Raum. Leer und ungewohnt. Denn wir leben in einer Welt, die sich über Äußerlichkeit, Identifikation und Erzählen definiert. Und plötzlich ist da Ruhe.

Keine gespenstige Ruhe. Keine bedrohliche. Einfach nur Ruhe.

In dieser Ruhe werden Erklärungen überflüssig. Es gibt kein inneres Warum mehr. Stille ist keine Abwesenheit – sie ist Da-Sein ohne Kommentar. Ohne inneres Ziehen. Ohne den Drang mitzuschwingen. Reine Präsenz.

Aus dieser Präsenz heraus verändern sich Beziehungen.

Ich nehme nicht mehr automatisch Verantwortung auf mich. Springe nicht mehr an. Bin nicht mehr Kummerkasten oder Problemlöserin. Der gewohnte Zufluss an Unterstützung durch meine Energie versiegt.

Ich halte meine Energie, verdichte sie, statt sie zu zerstreuen. Und nicht jeder freut sich darüber. Statt Anerkennung tauchen Vorwürfe auf, Irritation, Beleidigtsein.

Ich fühle Ernüchterung, weil sie nicht mich sehen. Es wird sichtbar, dass nicht ich gemeint war, sondern der offene Energiehahn.

Beziehungen, die einst essentiell erschienen, verlieren an Bedeutung. Die Hoffnung, die ich an sie gebunden hatte, löst sich. Ich spüre Loslösung. Und ich halte die Stille. Ich erkläre mich nicht. Versuche nicht verstanden zu werden. Gebe keine Energie mehr in Konflikt oder mögliche Auseinandersetzung.

Da ist eine Distanziertheit. Fast wie Gleichgültigkeit. Nicht aus Kälte, sondern aus Klarheit. Alles folgt einem Muster. Es löst sich, was ich für bedeutungsvoll hielt. Und vielleicht stehe ich irgendwann allein da.

Vielleicht werde ich dann ganz still sein. Ohne Worte. Nur Präsenz.
Vielleicht sitzen wir eines Tages schweigend nebeneinander. Und alles ist gesagt.

Stille Ruhe Präsenz Sonnenuntergang
Ich habe geglaubt, wir treffen uns in derselben Tiefe– jenseits von Rollen.

Worte werden grob

Geschichten bestehen aus Worten. Und Worte tragen Bedeutung.
Als ich begann, meine Geschichten nicht mehr erzählen zu wollen, stockte meine Sprache. Nicht, weil mir nichts mehr einfiel, sondern weil ich spürte: Etwas hat sich verschoben.

Worte waren noch da. Aber sie fühlten sich anders an. Grober. Schwerer. Zu laut für das, was ich erlebte. Sie griffen nicht mehr fein genug. Als würden sie über etwas hinwegfahren, das eigentlich still berührt werden möchte.

Ich begann, alte Texte zu kürzen. Ganze Passagen fielen weg. Nicht aus stilistischem Anspruch, sondern aus Stimmigkeit. Worte wirkten plötzlich erklärend, rechtfertigend, aufgeladen. Zu viel.

Ich spürte die Wortgewalt. Die Macht der Wörter. Jedes Wort trägt Klang, Gewicht, Richtung. Und je stiller es in mir wurde, desto deutlicher nahm ich wahr, wie stark Worte innerlich vibrieren.

Deshalb habe ich begonnen, gechannelte Botschaften als Videobotschaften zu sprechen. Weil Worte dann nicht nur gelesen, sondern gehört werden. Weil Klang trägt, was Bedeutung nicht mehr halten kann.

Sprache war zuerst Klang– lange bevor sie Bedeutung wurde.
Klang trägt Präsenz.
Text trägt Bedeutung.

Schlichtheit als natürliche Folge

Schlichtheit ist kein Rückzug

Ein Bild, das diese Wahrnehmung ergänzt, ist das einer Stimmgabel. Sie wird angeschlagen und richtet ein Feld aus. Schwingungen, die nicht resonieren, verschwinden aus diesem Feld. Nicht aus Ablehnung. Sondern aus mangelnder Übereinstimmung

Das Klangfeld wird klarer, dichter, kohärenter- weil Unstimmiges geht.

So wirkt auch Schlichtheit. Sie ist kein Mangel. Kein Rückzug aus der Welt. Sie ist eine Reduktion aufs Wesentliche. Ein Leben ohne unnötige Überlagerung. Pures Sein.

Verbindungen beruhen auf Frequenz. Wer mitschwingt, bleibt. Wer nicht, geht– oft leise, oft ohne Drama. Diese Feldklärung ist kein Verlust. Sie ist Neuausrichtung.

Schlichtheit bedeutet nicht, weniger zu leben.
Sie bedeutet, unmittelbarer zu leben.

Fülle im Einfachen. Freude an scheinbar kleinen Dingen. Im Wind stehen. Die Füße im Meer. Lauschen. Wahrnehmen. Da sein.

Und aus diesem klaren Feld findet dich, was mit deiner Frequenz in Kohärenz steht. Nicht aus Mangel. Sondern aus Stimmigkeit.

Alles ergibt Sinn, obwohl ich dabei bin, den Sinn aufzulösen.

Das ist kein Widerspruch.
Es ist der Moment, in dem Sinn seine Funktion erfüllt hat und Präsenz übernimmt.

Stimmigkeit braucht keinen Sinn.
Sie ist wahr, bevor sie benannt wird.

Sinn ordnet rückblickend.
Stimmigkeit wirkt gegenwärtig.

Ich verliere nichts Wesentliches.
Ich lege nur ab, was mich gehalten hat, als ich es noch brauchte.

Saskia Wilhelmshaven
Ich muss nichts mehr sein.

Leben ohne Geschichte

Wenn das Ich aufhört, sich Geschichten über sich selbst zu erzählen, verändert sich das Erleben grundlegend.
Nicht abrupt. Nicht dramatisch. Es wird still.

Das, was zuvor emotional aufgeladen war, verliert seinen Zug. Erlebtes rückt in eine weite Ferne. Man weiß: Es war da. Aber es zieht nicht mehr. Es fordert nichts mehr ein. Es will nicht mehr erinnert, erklärt oder geteilt werden.

Nicht, weil es verdrängt wäre, sondern weil es integriert ist.

Das Leben selbst wird zum Raum– nicht die Geschichte darin.
Alltag wird unmittelbare Erfahrung. Freude liegt nicht mehr im Besonderen, sondern im Einfachen: mit den Füßen im Meer stehen, im Wind stehen, ihm lauschen. Wahrnehmen ohne Erzählung.

Aus dieser Präsenz zu leben wirkt nach außen oft unspektakulär. Still. Unaufgeregt.
Man kann da sein, ohne zu antworten. Ohne sich zu erklären. Ohne mitzuschwingen.

Das Schwingungsfeld trägt alles.
Nicht, weil alles gesagt wurde. Sondern weil nichts mehr gesagt werden muss.

Leise Abschlussworte

Dieser Text ist Kontrastprogramm zum Üblichen. Nicht jeder wird ihn verstehen. Und das ist in Ordnung.

Ich schreibe ihn nicht als Weg oder Anleitung. Kein Ziel, dass erreicht werden müsste. Sondern weil Worte fließen wollten. Das Schreiben fließt behutsam- immer wieder reinspürend, ob die Kraft des Wortes stimmig mit meiner inneren Wahrnehmung schwingt.

Es braucht nicht viele Worte, um auszudrücken, was bleibt. Und doch verlangt der Verstand nach Erklärung. Ich liefere keine. Mein Erleben hat sich gewandelt. Es ist still geworden, aber nicht einsam.

Du löst dich nicht auf. Du hörst auf, dich zu erzählen. Und das fühlt sich ungewohnt an, weil fast alles Menschliche über Erzählung funktioniert.

Worte sind wie Stimmgabeln. Sie bringen dich zum Anklingen. Vielleicht berühren sie dich- vielleicht auch nicht. Ich lebe im Vertrauen, dass mich das findet, was dran ist. In absoluter Stimmigkeit mit mir.

Die unendliche Geschichte von Michael Ende. Ich liebe sie. Alles ist möglich- wenn du daran glaubst. Vielleicht ist das Ende der Geschichte kein Verlust, sondern Ankommen.

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Hi, ich bin Saskia.

Ich schreibe über Bewusstsein, Zeitqualität und Integration.
Über das, was sich zeigt, wenn wir stiller werden und aufhören, uns selbst zu erklären.

Meine Arbeit bewegt sich zwischen Präsenz, Tiefe und Verkörperung.
Nicht als Methode, sondern als Raum.

Saskia Dauvermann

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