Ein Tag am Meer.
Wie Heimat finden- ich Landei😉
Eine Liebe, die sich nicht gesucht und doch gefunden hat.
Die ohne Worte still erfolgt.
Und einfach da ist.
Vielleicht braucht das Leben weniger Suchen,
und mehr bei sich bleiben.
Vielleicht berührt diese Betrachtung etwas in dir,
das erinnert werden will.
Vielleicht erscheint mein 12 von 12 September 2026
wie ein Blick durch ein kleines Fenster
in einen anderen Erfahrungsraum.

Aufwachen.
Es ist kurz nach 9h.
Ein erster Blick aus dem Fenster.
Ein Lächeln auf den Lippen.
Ich bin nicht daheim. Sondern unterwegs.

Ein Ort zum Verweilen.
Ich bin zurückgekehrt.
Stehe am Fenster. Schaue aufs Meer.
Atmen.

Einen Tag das Meer genießen.
Mit allen Sinnen.
Schauen.
Lauschen.
Spüren.

Es ist windig.
Die Sonne hat sich hinter die Wolken geschoben.
Oder ist es andersherum?
Hm.
Alles eine Frage, der Perspektive.

Eine Strandmuschel.
Gar nicht so leicht, sie zu befestigen bei all dem Wind.
Ein Reinschlüpfen.
Hineinkuscheln.
Still sein.

Dem Meer begegnen.
Wie alte Freunde.
Ein leises Hallo.
Ein stilles Willkommen.
Präsenz.

Erstmal nur schauen.
Wellenbewegungen.
Möwen, die auf den Wellen reiten.
Drachen, die am Himmel gleiten.
Ups, da reimt es sich von selbst😉

Die Sonne bleibt verschwunden.
Und doch ist sie da.
Aus dem Blickfeld geraten, bedeutet kein Verlust.
Weder für die Sonne.
Noch für irgendwas oder jemand.

Hinein ins Meer.
Ein Herzschlag, der sich einstimmt.
Ein Wiedererkennen.
Wie schön!
Dankbarkeit, es zu erleben.

Es ist Flut.
Füße berühren das Wasser.
Befühlen die Temperatur.
Spüren Texturen.
Kontakt aufnehmen.

Füße stehen still.
Werden von Wellen umspült.
Sinken in den Sand.
Etwas wird weicher-
und doch bleibt Standfestigkeit.

Ein Abend zu zweit.
Gespräche über Wahrnehmung und Denken.
Funktion und Bedeutung.
Was ist Liebe?
12 von 12 September 2026- Leiser Ausklang
Stille.
An einem Meer, das laut daher rauscht!
Wie ist es möglich, Stille in Lautstärke zu erleben?
Nicht alle Fragen müssen beantwortet werden.
Manche dürfen einfach kurz auftauchen und etwas sichtbar machen.
Wie eine Welle im Meer.
Wenn dich diese Art des Innehaltens anspricht,
begleitet dich mein Bewusstseinsletter mit stillen Betrachtungen aus dem Alltag,
Wahrnehmungen aus inneren Bewegungen
und das,
was sich im Moment zeigt.
Wenn du wissen willst, wer ich bin,
findest du mich in meinen Texten und Räumen.
Und vielleicht sitzen wir irgendwann eine Weile still nebeneinander
und betrachten, was sich gerade zeigt.


0 Kommentare