In meinem 12 von 12 März 2026 teile ich nicht aufgehübscht, sondern echt.
12 Fotos- 12 kleine Texte- dazu eine kleine Geschichte. Ein einzigartiger Tag in meinem Leben als Dreifachmama und Medium.
Heute ist Donnerstag. Heute öffne ich die Tür zu meiner Welt. Eine Welt des Bewusstseins.
Ich lebe in der Stille. Meditiere. Schreibe. Öffne Bewusstseins- Räume.
Begleite mich durch diesen Tag:

12.03.2026- Heute ist Portaltag. An Portaltagen poste ich immer morgens ein Zitat der Portaltagenergien für das Seelenkollektiv auf meinem Insta- Account @saskias.bewusstseinsreise.
Meine Welt ist still. Ich lebe zurückgezogen. Mit meinen medialen Fähigkeiten erspüre ich die aktuelle Zeitqualität– ohne Astrologie studiert zu haben.
Portaltage sind Tage, die Dinge sichtbar machen, die ohnehin im Feld sind. Wie ein Vergrößerungsglas.
Wenn du wissen möchtest, was heute sichtbar wurde, klick dich in meinen Blogartikel Portaltage März 2026.
An Portaltagen schreibe ich zusätzlich vertiefende Impulse und Reflexionsfragen und stelle sie im Mitgliedsbereich online. Sie sind Teil meiner Monatsbegleitung März– ein Raum für Orientierung, Wahrnehmung und Integration- durch die Energien des Monats.

Heute ist Ausflugstag. Der Große besucht Schloss Augustusburg und Falkenlust– unsere Tochter fährt nach Köln ins Schokoladenmuseum.
Nur der Jüngste hat „normal“ Schule.
Nach Frühstück, Brotdosen vorbereiten und zum Bus schicken, erledige ich die Hausarbeit im EG. Aufräumen, Saugen, Bad, Wäsche zusammenlegen und eine neue Maschine anstellen. Dann noch die Schlafzimmer lüften und die Betten zusammenlegen.

Das Fenster im Dachgeschoss weit aufmachen. Frische Luft atmen.
Hier ist mein Raum.
Mein Blick geht über die Gärten der Wohnsiedlung hinaus Richtung Feld. Im Hintergrund höre ich das Rauschen der A1.

Am Treppengeländer hängt gut sichtbar das Theraband. Meine linke Schulter ist nicht voll funktionstüchtig. Obwohl ich immer sehr beweglich war, ließen sich bestimmte Bewegungen nicht mehr schmerzfrei ausführen.
Vor drei Wochen war ich das erste Mal bei der Osteopathin. Zwei Termine hatten wir bereits. Der Schmerz ist besser. Der Bewegungsradius auch.
Mit dem Theraband übe ich regelmäßig die Übungen, die sie mir gezeigt hat. Ich will wieder heil werden.

Ich mache mir meinen Morgenkaffee und nehme mir eine Schale Müsli mit nach oben.
Ich frühstücke nicht immer. Heute gibt es selbstgeflockte Haferflocken, Joghurt, Birne, gehackte Mandeln und gerösterter Buchweizen, etwas Leinöl für die guten Omegas;) und ein ayurvedisches Sesamtopping.
Ich setze beides auf meinen Nachttisch und meditiere erstmal. Das mache ich immer morgens als festes Ritual.

Gestern habe ich einen neuen Blogartikel aus der Kategorie „Ich und die Tiefe„ geschrieben. Meine Tiefe- Artikel sind neu. Sie sind leise Gedanken aus der Stille. Beobachtungen und Wahrnehmungen, die das Verborgene sichtbar machen.
Die Rohfassung steht. Heute lese ich ihn gegen und formatiere ihn- ich lasse formatieren.
Chat GPT hilft mir, Zeilenumbrüche zu setzen. Denn in WordPress gibt es diese Funktion nicht- oder ich habe sie zumindest noch nicht entdeckt;)
Der Text bleibt. Meine Worte. Das ist mir sehr wichtig.
Worte sind nicht nur Bedeutung, sondern Klang.
Ich wähle Worte bewusst. Eine KI würde meinen Text stilistisch anders formulieren. Er wäre vielleicht „runder“. Aber das bin dann nicht mehr ich.

Einen Artikel zu schreiben, braucht Zeit. Zeit, die ich mir nehme.
Dies wird der 7. Artikel dieser Blogkategorie sein. Sie ist erst kürzlich entstanden. Texte, die nirgendwo hineinpassten.
Es zeigt sich, dass ich unbewusst eine neue Methode des Schreibens entwickelt habe: eine Art Bewusstseins- Protokoll. Weniger klassischer Blogartikel – eher ein Essay über Bewusstseinswandel.
Ich beschreibe eigenes Erleben, während es geschieht. Als Feldforschung. Ich kartografiere das Feld, welches sich mir im Bewusstseinsprozess erschließt- über Beobachtung, Erfahrung und körperliche Wahrnehmung.
Der Titel lautet: Transformation geschieht leise– manchmal bemerken wir sie erst später.
Ich gestalte das Titelbild zum Blogartikel im Programm Canva.

Dann füge ich es in den Blogartikel ein.
Der Blogartikel ist recht lang. Viel Text, aber auch Raum damit die Worte „atmen“ können.
Diese neuen Artikel sind nichts zum Konsummieren für zwischendurch. Sie wirken tiefer.
Ich schreibe sie nicht für SEO- Strategie und Reichweite.
Ich schreibe sie, um ein Feld vollends zu greifen, ehe ich integriere und weiterrutsche.

Um 11h ging unvermittelt das Handy los. Ach ja, es war NRW Warntag. Obwohl es angekündigt worden war, erschreckt man sich dennoch.
Anschließend wurden alle Sirenen getestet.
Währenddessen suchte ich noch stimmige Bilder für den Blogartikel heraus, setzte die Links, schrieb die Metadiscription. Noch ist der Blogartikel nicht fertig. Vielleicht ist es Morgen soweit.
Zur Veröffentlichung wird es noch etwas dauern. Zwei Artikel warten noch darauf veröffentlicht zu werden.
Ich schreibe viel- und gerne;)

Ich gestehe- ich war müde. Es war nun kurz vor 12h. Seit 6h war ich auf. Gestern habe ich bis kurz vor Mitternacht die Rohfassung zu Ende gescchrieben. Nun fühlte ich Müdigkeit. Und legte mich ins Bett.
Ich habe einen eigenwilligen Rhythmus. Eigentlich bin ich eine Nachteule. Aber durch die Kinder musste ich meinen Rhythmus umgewöhnen und das frühe Aufstehen lernen.
Früher habe ich Müdigkeit weggedrückt und einfach mehr Kaffee getrunken. Heute gönne ich mir ein Schläfchen;)

Heute Nachmittag war ich verabredet und zeitgleich musste der Jüngste kurz darauf zur Nachhilfe.
Manchmal ist es nicht einfach, alles unter einen Hut zu kriegen.
Ich packte „Greg`s Tagebuch“ ein, damit der Kleine was zu lesen hatte.
Wir setzten uns ins Café. Dort suchte er sich Quarkbällchen aus. Er kuschelte sich mit seinem Buch in einen Sessel, schob sich die Quarkbällchen genüsslich in den Mund.
Wir hatten derweil ein wenig Ruhe zum Quatschen. Zwischendurch ging er zur Nachhilfe hoch. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert;)

Der Tag näherte sich dem Ende. Es frischte auf. Heute schien wieder die Sonne. Überall wird es wieder grüner. Selbst das Gras scheint einen anderen Grünton anzunehmen. Zartes Grün. Knospen. Vogelgezwitscher. Wie schön.
Reflexion meines 12 von 12 März 2026
Heute habe ich dich mitgenommen und dir gezeigt, wie ein Blogartikel entsteht- jenseits des Schreibens.
Mit dem Schreiben von Text ist es nicht getan.
Worte wollen schwingen.
Ich spüre währenddessen immer wieder in den Text hinein. Prüfe Stimmigkeit. Gleiche mit Wahrnehmung ab.
Meine Feldbeschreibung sind Fußabdrücke in einem Bewusstseinsraum, der selten beschrieben wird. Denn ich schreibe nicht Jahre später, sondern im Prozess drin.
Deshalb sind diese Texte „anders“. Sie sind eine Landkarte einer Bewusstseins- Forscherin.
In wenigen Tagen veröffentlichte ich den hier beschriebenen Blogartikel Transformation geschieht leise- manchmal bemerken wir sie erst später.
Ein Artikel, den nicht jeder verstehen wird. Denn ich schreibe keine Geschichten- ich schreibe aus dem Feld des Bewusstseins.
Stille Gedanken. Leise Beobachtungen. Worte, die berühren.
Vielleicht bringen diese Worte etwas in dir zum Anklingen- vielleicht auch nicht.
Möchtest du gerne mehr von mir lesen?
Mein Bewusstseinsletter ist eine leise Einladung. Hier teile ich Gedanken zur Zeitqualität, zu Portaltagen, Mondphasen und zu dem, was sich im Bewusstsein wandelt.


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