Bewusstseinsreise März 2026- Klarheit finden ohne Druck

Der März war kein lauter Monat.

Wahrnehmung verlagerte sich nach innen.

Ein Feld öffnete sich.

Ehrlichkeit. Perspektivwechsel. Innehalten.

Es ordnete sich neu. Ich richtete mich neu aus.

Tief in mir spürte ich: Noch war es nicht Zeit loszustürmen. Zunächst musste Klarheit entstehen.

Wenn du neugierig bist, wie sich dieser Monat der Stille für mich angefühlt hat, lade ich dich ein, mit mir in diese Bewusstseinsreise März 2026 einzutauchen- als ehrliche Betrachtung dessen, was sich gezeigt und verändert hat.

Und wenn dich diese Art des Innehaltens anspricht, begleitet dich mein Bewusstseinsletter in regelmäßigen Abständen weiter mit Gedanken, Einordnungen und sanften Impulsen aus dem Feld.

Berührungspunkte meiner Bewusstseinsreise März 2026

Mein äußeres Erleben: sichtbare Bewegungen

Früher war mein Leben voller Höhen und Tiefen. Ein stetes Auf und Ab.

Nun ist es ruhig.

Nicht, weil nichts mehr zu erleben gäbe- sondern weil Drama und Intensität wegfielen.

Mir sind Dinge klargeworden: Nicht alle Bewegungen haben etwas mit mir zu tun. Sie sind einfach da. Aber es liegt in meinem Ermessen, ob darauf reagiere oder nicht.

Die kleinen Momente

Die Kinder hatten Schulausflug. Schloss Augustusburg & Falkenlust, das Kölner Schokoladenmuseum und das Kindertheater in Bonn wurden besucht.

Ich ging weiter zur Osteopathin, um die Beweglichkeit meiner Schulter widerherzustellen. Die gezeigten Übungen gingen gut. Da Yoga momentan nicht geht, habe ich mich an Pilates herangetastet.

Die Kinder waren der Reihe nach krank. Übelkeit und Erbrechen. Es hielt mich auf Trab. Kaum war der eine fit, war es dem nächsten übel.

Unsere Tochter hatte sich mit ihrer Mädchengruppe verabredet. Ein Übernachtungs- Wochenende in Maria Rast stand an. Sie freute sich schon sehr darauf. Bis Freitag Abend war unklar, ob sie teilnehmen konnte.

Am nächsten Morgen ging es ihr wieder gut und so fuhr ich sie in die Eifel. Ich mag die Fahrt dorthin. Der Ort ist ruhig und friedlich. Ich verweile gerne eine Zeitlang, ehe ich zurückfahre.

Donnerstags hat sich eine neue Routine gefunden.

Mein Jüngster besucht nachmittags ein Trainingslager- nicht für Sport, sondern für Deutsch.

Es ist ihm wichtig, dass es keine Nachhilfe ist. Denn er ist nicht im Mangel und hat keinen Defekt. Er verarbeitet anders. Im Deutschunterricht haben sich Lücken gezeigt, die wir im Trainingslager aufspüren lassen.

Statt diesen zusätzlichen Termin als zusätzliche „Belastung“ im Alltag zu empfinden, ist es Me- Time.

Während er beim „Training“ ist, setze ich mich ins Café.

Dort setze ich mich in eine ungestörte Ecke, packe die Lesebrille aus und erfreue mich daran, dass mir der Donnerstag auf diese Art Gelegenheit gibt, Zeit mit mir zu verbringen.

Ich bestelle mir einen Tee oder Kaffee und vertiefe mich in ein Buch. Hinten steckte noch die Geburtstagskarte vom letzten Jahr drin. Bislang habe ich es nicht geschafft, es zu lesen. Nun packte ich es ein.

Egal wie sich Leben entwickelt, ist es dein Blick, welches es formt.

Betrachtest du Ereignisse als „Belastung“, wirst du sie als zusätzlichen Stress wahrnehmen. Betrachtest du sie als das, was sie sind- als Termin- öffnet sich Raum. Das Nervensystem entspannt. Und dann spürst du, wie du diesen Moment gestalten magst. Ich wählte ihn als Me- Time und genieße sie.

Ein stilles Leben

Ich führe ein stilles Leben. In Einfachheit. Für mich braucht es keinen vollen Terminplan oder viele Events.

Meine Tage sind gefüllt.

  • Mit den kleinen und großen Dingen des Lebens.
  • Mit Raum zum Schreiben.
  • Mit Zufriedenheit und Dankbarkeit.

Es gibt einen Rahmen, wiederkehrende Tätigkeiten und Gestaltungsspielraum.

Ich selbst bin der Gradmesser meines Lebens. Mein Spüren in den Tag vermittelt mir, wonach ich mich jetzt ausrichte.

Bevor ich still wurde, war es schwieriger meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse wahrzunehmen- weil die Lautstärke der Welt sie übertönte.

Nun ist diese Lautstärke nicht länger bedeutsam. Sie ist da, aber sie berührt mich nicht.

Ich kann dasitzen und nichts tun- weil es der Moment so hergibt.

Kürzlich betrachte ich den Sternenhimmel. Ich entdeckte das Sternbild Orion über den Häusern unserer Straße. Nachdenklich fragte ich mich, wer es heutzutage noch erkennt. Wer hat noch einen Blick für so etwas, wenn das Scrollen durch Social Media so viel interessanter scheint?

Während ich nachts den Sternenhimmel betrachte, beobachte ich tagsüber gerne die Vögel im Garten. Ein wenig wie alte Menschen es tun. Oft können sie sich nur noch eingeschränkt bewegen. Leben wird stiller. Ihr Blick erfreut sich an diesen kleinen unscheinbaren Dingen.

Sie kennen noch die Namen der Vögel- ein Wissen, das mehr und mehr in Vergessenheit gerät. Alte Menschen sind überrascht, dass ich sie verstehe.

Mein Vater war auch ein stiller Mensch. Von ihm lernte ich die Namen der Vögel, Bäume und Pflanzen.

Ich war ein stilles Kind. Mich bewegten Gedanken wie:

  • Was hat die Erde schon alles an genau diesem Ort „erlebt“?
  • Hinterlässt jeder Mensch Spuren- wie Fußabdrücke?
  • Was, wenn Bäume uns reden hörten? Bäume können uralt werden- wie viele Menschen haben sie währendessen leise belauscht? Welche Geschichten könnten sie erzählen?

Saskias Bewusstseinsreise

Meine Welt ist ein Ort in mir.

Es gab eine Zeit, da ging ich auf Reisen. Mein Ziel war Bewusstheit.

Ich erinnere mich, dass ich im Internet nach Menschen suchte, die mehr darüber wussten. Weisheitslehrer gibt es viele. Es war gar nicht so einfach, den „Richtigen zu finden“. Ich machte an einigen Stellen Halt, besuchte Seminare und Retreats. Jeder wußte etwas zu erzählen- aber nichts erfüllte mich.

Zweifelsohne sammelte ich Wissen, wurde aber nicht bewusster.

Weil es sich fügte, fand ich jemand, der nicht nur über Bewusstsein sprach, sondern es auch verkörperte. Sie wurde meine Mentorin. Erst jetzt begann meine eigentliche Bewusstseinsreise.

Das Wort „Reise“ suggeriert, dass es ein Ziel gibt. Menschen mögen die Vorstellung, dass es einen Weg von A nach B gibt.

Wärst du enttäuscht, wenn ich dir sagte, ich bin genau da, wo ich einst losgegangen bin?

Das Dazwischen war der Raum, in dem Veränderung geschah und wo mich Bewusstheit fand.

Nun bewege ich mich durch das Feld- mit einem anderen Bewusstsein. Und aus diesem neuen Bewusstsein verändere ich die Welt.

Enten
Leicht verflogen- Da watschelten zwei Enten an unserem Haus vorbei.

Im Flow mit der Zeitqualität März: Tiefe leben & verkörpern

Die Zeitqualität März fühlte sich „anders“ an. Sie kündigte sich an als einen Monat, „in dem Klarheit weniger durch Aktivität entsteht als durch ehrliches Hinschauen.“

Ich nahm sie wahr wie ein neues Werden- zartes Grün.

Es ist eine liebe Gewohnheit geworden, eine Monatsplaylist zu erstellen. Sobald ich den Titel zu Monat empfangen habe, füllt sich die Playlist. Die Lieder und Musikstücke finden zu mir. Es ist Musik, die mich sanft durch die sich wandelnde Monatsenergie begleitet.

Im Laufe des Monats begegne ich mir selbst. Wegmarken meiner Bewegung durch das Feld, welche sich durch Musik ausdrückt.

Meine begleitete Playlist März nannte ich BECOMING. Wenn du magst, kannst du hier auf Spotify reinhören.

Wahrnehmen

Am 03. März hatten wir einen Vollmond mit Mondfinsternis. Finsternisse markieren oft wichtige kollektive Übergänge- aber auch persönliche Transformation.

Ich nehme die Mondenergien sehr stark wahr. An diesen Tagen reagiere ich besonders emotional. Das ist nicht weiter „schlimm“. Ich lebe gut damit. Weil ich gelernt habe, mich in jeder Phase meines Lebens zu halten und es einfach hindurchfließen zu lassen. Aber das war nicht immer so gewesen.

Der Vollmond machte unmissverständlich klar: „Du kannst nicht du sein, wenn du Teile deiner selbst verleugnest.“

Zunächst war ich ein wenig ratlos mit dieser kollektiven Botschaft. Natürlich hatte sie auch für mich Anwendung. Doch ich fragte mich, wo belüge ich mich?

Frühlingsblumen Blumen Hyazinthe Frühling

Integration

Mir fiel keine Antwort ein. Also blieb ich entspannt und wartete ab.

Manchmal belügt man sich so subtil, dass man nicht drauf kommt.

Während ich leise im Feld jenseits der Ich- Identifikation weiterrutschte, bemerkte ich nicht, dass ich längst angekommen war. Ich erinnere mich an ein Bild im Traum: die Szene aus Truman- Show, wo Truman mit seinem Boot ans Ende der Welt stößt.

Den Film lange nicht mehr gesehen. Auf Youtube finde die Schlussszene, schaue sie mir an.

Ich fühlte die Analogie, aber auch den Schmerz, der ihn auf diesem Weg begleitet hat.

Auch mein Weg hat weh getan. Vieles musste ich hinter mir lassen- und doch ging ich weiter.

Manches braucht Zeit. Zeit zur Bewusstwerdung. Zeit zum Integrieren. Zeit zum Heilen.

Nachdem die Wochenenergien mal nach vorn, dann wieder zurückliefen, kam für die 3. Märzwoche. „Türen öffnen sich. Etwas Neues wird sichtbar.“ Die Woche der Frühjahrs- Tagundnachtgleiche.

Narzisse Frühling
Der Frühling ist da- ich freue mich.

Verkörperung

Ich habe meinen Körper als feines Wahrnehmungsorgan kennen- und liebengelernt. Häufig registriert er bereits kleine Verschiebungen- ehe der Verstand es begreift.

Von der Körperwahrnehmung braucht es manchmal bis Erkenntnis soweit durchdrungen ist, dass sie integriert und schließlich verkörpert wird.

Mein Körper spürte bereits Mitte Februar erste Anzeichen einer weiteren Verschiebung. Das Truman- Bild zeigte mir, dass ich irgendwo angelangt war.

In meinem Monatsrückblick Bewusstseinsreise Februar 2026 schrieb ich über ein Gefühl von Weite, Freiheit und Meta- Perspektive. Doch mein Verstand konnte damit nichts anfangen. Es brauchte einfach Zeit, bis das Bild klarer wurde.

Frühlingsblumen Blumen Tulpen Frühling

Mein inneres Erleben: Erkenntnisse aus der Stille

Äußeres und inneres Erleben- zwei Seiten von Wahrnemung eines Lebens.

Dazwischen der Strom der Zeitqualität. Auch ich bewege mich darin.

Früher glaubte ich, ich müsse nur lernen mit dem Fluss schwimmen. Bis ich erkannte, dass ich der Fluss BIN.

Damit veränderte sich alles.

Erkenntnisse shiften Bewusstsein. Erst dann wird Neubetrachtung möglich.

Wenn Neues leise sichtbar wird

Anfang März schrieb ich über Kohärenz in Beziehungen. Der Artikel war noch nicht fertiggeschrieben, da nahm ich erste Veränderungen im Wirken wahr. Ganz zart zunächst. Ein Gefühl von zunehmender Unstimmigkeit.

Bevor ich dies vollends greifen konnte, passierte etwas parallel. Es war an einem Montag als mich die Erkenntnis traf. Plötzlich war ich hellwach. Ungläubig schaute ich immer wieder in den Spiegel: Konnte das wirklich sein?

Manchmal halten uns Fehlannahmen in einem alten Zustand. Wir bemerken nicht, dass wir längst weitergezogen sind. Aber es wird spürbar.

Über dieses Sichtbarwerden schrieb ich einen eigenen Blogartikel Transformation geschieht leise – manchmal bemerken wir sie erst später.

Er reiht sich in die Ich und die Tiefe- Reihe ein. Diese Reihe ist neu- und doch füllt sie sich ziemlich schnell mit Prozessbeschreibung entlang des Feldes jenseits der Ich- Identifikation. Eine Landkarte des Seins. Kartografiert während ich das Bewusstseinsfeld berühre und langsam weiterrutsche.

Im 12 von 12 März 2026 gab ich Einblick in Teile seiner Entstehungsgeschichte- wie aus meiner Rohfassung ein Blogartikel wurde. Im April werde ich ihn veröffentlichen.

Blick Richtung Feld
Manchmal irrt sich etwas in uns- vordergründig ein Feld, aber im Hintergrund surrt die A1.

Alte Gewohnheiten werden untragbar

Wie spürt man, dass sich Wirken verändert?

Die alte Form wurde schwer. Ich fühlte es als Erschöpfung.

  • Social Media erschien mir zu „laut“- um Aufmerksamkeit heischend- im Wettkampf um ein Like.
  • Die Webite und das Anpassen der Worte hielten mich beschäftigt.
  • Mein Bewusstseinsletter war vollgespickt mit Links, die miteinander konkurrierten.

Dass, was früher stimmig war, fühlte sich jetzt nicht mehr so an. Doch ich wusste nicht, wie ich dies einordnen sollte. Als Laune oder Verschiebung? Ich beobachte zunächst.

Im Beziehungsfeld endete erst kürzlich die unbewusste Zugbewegung im Miteinander. Nun begegnete es in mir im Wirkungsfeld.

Am liebsten wollte ich mich von der Welt zurückziehen.

„Bin ich hier richtig? Warum mache ich das?“

Ich fühlte im „Dazwischen“- mit dem einem Fuß hier mit dem anderen woanders.

Das Ende der Portaltagbegleitung

Nicht nur Insta und mein Newsletter waren davon betroffen, sondern auch meine Portaltagbegleitung.

Ein wenig wie Kleidung, aus der man herausgewachsen ist. Nach wie vor ist das Kleidungsstück schön, aber es passt einfach nicht mehr. Das liegt nicht an dem Kleidungsstück selbst. Die Form ist zu eng geworden.

Ende März begann die erste Portaltagserie. Das Angebot wurde bereits gebucht. Der Zeitpunkt war denkbar ungüstig. Gerade jetzt verschob sich etwas in mir.

An dieser Stelle zeige ich mich verletzlich,- weil es ein Moment ist, den wir alle kennen.

Etwas fühlt sich nicht mehr stimmig an- aber wie gehst du damit um?

Natürlich hätte ich diese Unstimmigkeit wegdrücken können. Ich hätte später darauf eingehen, das bisherige Programm durchziehen oder es absagen können.

Was tat ich?

Ich hielt inne- und machte erstmal nichts.

Stattdessen ging ich in die Beobachtung und lauschte nach innen. Meine innere Stimmigkeit hatte sich eindeutig verschoben. Das Alte fällt weg, das Neue ist noch nicht klar. Ich entschied mich dazu, offen und ehrlich in die Begleitung zu gehen und das Nichtwissen zu halten.

Häufig fällt es schwer, die Leere der Ungewissheit zu halten. Leerraum wird schnell mit Neuem gefüllt. Aus innerem Druck wird ein neues Angebot vorgestellt. Keiner bemerkt etwas davon.

Weil ich nicht vorschnell handelte, fand ich Klarheit ohne Druck. Ich wählte Integrität und damit mich. Denn ich erkannte, dass dies nur ein Übergang ist.

Ich gehe langsam. Einen Schritt nach dem anderen. Ich weiß, etwas verändert sich- aber ich gebe dem „wie“ keine Bedeutung. Ich lasse es sich entwickeln- aus sich selbst heraus.

Saskia 2026
Weitergehen- im Vertrauen, dass sich das zeigt, was dran ist.

Was ich im März gebloggt habe

Diese 8 (+1) Blogartikel wurden im März veröffentlicht bzw. überarbeitet

Vollmond März 2026

Vollmond und Neumond März 2026- Mondenergie bewusst wahrnehmen

Eine feine Energiequalität ergänzend zur Zeitqualität

Portaltage April 2026

Portaltage März 2026- Bewusst durch diese Zeit

Portaltage machen das sichtbar, was ohnehin im Feld liegt.

Worte, die weniger werden – Wenn das Ich still wird

Worte, die weniger werden – Wenn das Ich still wird

Stille Notizen aus der Tiefe – Teil 4

12 von 12 März 2026

12 von 12 März 2026- bewusst authentisch sein

Einblick in meinen Tag mit 12 Fotos und Begleittext.

Ostara

Ostara feiern- Frühlingsenergie, Erneuerung und innere Ausrichtung spüren

Bedeutung und Rituale zum 3. keltischen Jahreskreisfest.

Beziehung, die sich neu ausrichtet – Wenn das Ich still wird

Beziehung, die sich neu ausrichtet – Wenn das Ich still wird

Stille Notizen aus der Tiefe – Teil 5

Zeitqualität April 2026

Zeitqualität April 2026- der Fokus ist gesetzt

Einordnung der Monatsenergie April 2026

Bewusstseinsreise März 2026

Bewusstseinsreise März 2026- Klarheit finden ohne Druck

Ein stiller Monatsrückblick- Zeitqualität als Reflexion

Portaltage April 2026

Artikel folgt in Kürze

Portaltage machen das sichtbar, was ohnehin im Feld liegt.

Zum Reinspüren: 5 stille Erkenntnisse

Wenn die Figur fällt. Das Brett still wird. Nichts kommentiert wird- dann bleibt Geschehen übrig.

Stille ist nicht Abwesenheit. Sie ist Da- Sein ohne Kommentar.

Alles ergibt Sinn, obwohl ich dabei bin, den Sinn aufzulösen.

Präsenz kommuniziert, bevor Worte entstehen.

Was bleibt, wenn weniger gesagt werden will?

Ausblick auf April 2026

Mein äußeres Erleben: Themen, die mich bewegten: u.a. Portaltage & Osterferien

Im Flow mit der Zeitqualität März: Tiefe leben & verkörpern

Mein inneres Erleben als Bewusstseinsreise: Erkenntnisse aus der Stille

Leise Abschlussworte

Meine Bewusstseinsreise März ließ mich tief spüren. Sie zeigte mir, wie sehr ich mich verändert hatte.

Mein Tempo war langsam. Mein Modus war Gleichmut. Einstiges Mitschwingen wich Beobachtung.

Das erste Quartal neigte sich dem Ende entgegen.

Ich fragte mich: Wie oft hatte ich bereits den März erlebt?

Früher rauschten die Monate dahin. Ich schenkte ihnen wenig Aufmerksamkeit. Sie waren eben Monate. Nun nahm ich die Energiequalitäten eines jeden Monats war.

Die feinen Unterschiede. Die kleinen Momente. Und plötzlich bekam jeder Monat einen Punkt.

Monatsbegleitung

Vielleicht spürst du, dass etwas in dir in Bewegung gekommen ist.

Im April öffnet sich ein neuer Monatsraum, in dem sich Zeitqualität, Wochenimpulse, Mondphasen und Portaltage erneut verweben.

In der Monatsbegleitung gehen wir diesen Weg gemeinsam– nicht erklärend, sondern präsent und erfahrend.

Es geht weniger darum, Botschaften zu „verstehen“, sondern darum, ihnen im eigenen Alltag Raum zu geben. In Kontakt mit dir zu bleiben.
Dich im natürlichen Rhythmus des Lebens zu bewegen– statt gegen ihn.

Wenn du Klarheit, Orientierung oder einfach einen stillen, tragenden Raum suchst, kann die Monatsbegleitung genau dafür da sein.

Jeder Monat ist ein in sich geschlossener Kreis. Du kannst dich jederzeit neu entscheiden, Teil dieses Feldes zu sein. Ich freue mich, wenn wir uns dort begegnen.

Hi, ich bin Saskia.

Ich schreibe über Bewusstsein, Zeitqualität und Integration.
Über das, was sich zeigt, wenn wir stiller werden und aufhören, uns selbst zu erklären.

Meine Arbeit bewegt sich zwischen Präsenz, Tiefe und Verkörperung.
Nicht als Weg, sondern als Raum.

Saskia Dauvermann

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