Vollmond und Neumond Februar 2026- Mondenergie bewusst wahrnehmen

Die Vollmond Februar 2026 öffnet einen weiten Blick.
Nicht nach vorne im Sinne von Planung, sondern nach oben in eine erweiterte Perspektive. Kurz wird noch einmal sichtbar, was war, bevor sich der Blick dreht.

Diese Mondenergie wirkt klärend, erhöhend und zugleich sammelnd. Sie hebt das Bewusstsein aus der gewohnten Ebene heraus und schenkt Abstand zu alten Mustern, inneren Verstrickungen und kollektiven Spielfeldern.
Es geht weniger um Handlung als um Überblick. Weniger um Reaktion als um Präsenz.
Der Vollmond bringt Licht in die Weite– und damit eine neue Sicht auf das eigene Sein.

Die Neumondenergie folgt– wie immer– mit einer eigenen Qualität und Ausrichtung.
Sobald ich die entsprechenden Wahrnehmungen empfangen habe, ergänze ich diesen Artikel um die Impulse zur Neumondenergie. Es lohnt sich, zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal zurückzukehren.

Einen grundlegenden Überblick über die verschiedenen Mondphasen findest du hier.

Wenn du bereits spürst, dass dich die Mondenergie tiefer berührt und du diesen Rhythmus nicht nur lesen, sondern erfahren möchtest, öffnet der Mondzirkel einen gemeinsamen Raum dafür. Dort begleiten uns geführte Meditationen zu Voll- und Neumond, stille Impulse und ein achtsames Miteinander.

👉 Wenn du den größeren Zusammenhang dieses Monats erfassen möchtest, findest du hier die Zeitqualität Februar 2026 – mit Einordnungen zur Monatsenergie, ihren Kernthemen und begleitenden Impulsen.

Saskia Dauvermann Medium

Vollmond Februar 2026 (01.02.2026)– gechannelte Wahrnehmung

Diese Mondenergie trägt eine kraftvolle, aber ruhige Qualität.
Sie drängt nicht, sie ruft nicht laut– sie hebt an. Wie ein innerer Standortwechsel entsteht Abstand zu gewohnten Perspektiven. Das, was bislang groß erschien, relativiert sich. Zusammenhänge werden sichtbar. Muster zeigen sich in ihrer Struktur.

Spirituelle Bedeutung Vollmond:
Der Vollmond lädt dazu ein, die Ebene zu wechseln– nicht durch Aktion, sondern durch Bewusstheit.

Diese Vollmondenergie gibt den Blick frei auf ein Feld jenseits dessen, was war. Es blickt kurz zurück, ehe es sich dreht für die neue Perspektive.

Hoch oben in den Wipfeln eines alten Baumes sitzt ein Adler. Königlich. Voller Anmut strahlt er in Präsenz. Überblickt die Weite, die entstanden ist. Zufrieden.

Es gibt keine Hast. Ruhe ist ihm zu eigen. Würdevoll sein Blick. Er ruht über den Dingen. Sieht neu. Weil er eine neue Position eingenommen hat und nun „über den Dingen thront“.

Der Blick von oben zeigt ihm die Begrenztheit der Ebene. Des Spiels, dass wir Leben nennen. Er sieht, wie es gestrickt wurde, sieht das Strickmuster, die Fehler, die Knotenpunkte.

Er schwebt über den Dingen. Ist sich selbst genug. Antwortet aus der Präsenz heraus, nicht aus den Mustern der Welt. Losgelöst und frei. Friedvoll ist sein Blick, ruhig sein Flug.

Dieser Vollmond lenkt den Blick auf eine erweiterte Perspektive. Eine, die wir sonst nicht sehen, weil wir sie nicht beachten.

Der Adler weist uns an, den gewohnten Platz oder Lebensraum zu verlassen. Komfortzonen zu weiten, den Blick über das hinaus zu dehnen, was der Geist begrenzt.

Die Luft wird dünn hoch oben, aber sie ist voller Klarheit und Frische.

Der Blick des Adlers ist fokussiert, messerscharf.

Sein Überblick ist seine Macht- blitzschnell zu reagieren oder sich gelassen am Himmel treiben zu lassen.

Erkenne, wann deine Momente des Tuns und die des Seins sind. Wähle Ausgewogenheit. Wähle weise.

Der Vollmond ist kraftvoll und wirft sein Licht auf DICH. Er fordert dich auf, aus deinem Schatten zu treten, hervorzukommen, sichtbar zu werden, zu strahlen, zu verkörpern und letztlich dich hoheitsvoll aufzubäumen und würdig das zu verkörpern, was durch dich gelebt werden will.

Etwas will sich durch dich ausdrücken. Etwas, was durch dich hindurchfließt. Etwas, was du längst bist, aber immer noch zurückhältst, weil du deine Energien zerstreust.

Bündle deine Energie, geh in deine Kraft. Finde deine derzeitig stimmige Ausrichtung. Und dann ertönt der Schrei- ein Ton- der markiert „Ich bin bereit.“

(gechannelt am 30.01.2026 von Saskia Dauvermann ©)

🌕Was sich zur Vollmondenergie im Feld zeigt

Im Feld zeigt sich ein Bild von Weite und erhöhter Klarheit.
Wie ein Adler, der hoch oben in den Wipfeln eines alten Baumes sitzt, entsteht ein Überblick über das Gewesene. Von oben betrachtet verlieren alte Verstrickungen an Schwere. Das Spiel der Ebene wird durchschaubar.
Diese Energie schenkt Distanz ohne Kälte, Klarheit ohne Härte. Sie ermöglicht, das eigene Leben aus einer reiferen Perspektive zu betrachten. Würdevoll, gesammelt und frei von Hast.
Es ist ein Moment des inneren Aufrichtens. Nicht kämpferisch, sondern souverän.

Vollmond

✨ 1. Perspektivwechsel bringt Klarheit

Diese Vollmondenergie hebt den Blick.
Was zuvor verwoben, emotional oder schwer erschien, wird aus der Höhe neu sichtbar. Muster zeigen sich in ihrer Struktur. Knoten verlieren an Dringlichkeit.

Nicht alles, was groß wirkte, ist wesentlich. Manches war nur nah.

👉 sanfter Impuls:

Erlaube dir inneren Abstand. Betrachte eine aktuelle Situation aus der Vogelperspektive. Nicht eingreifen– nur sehen.

✨ 2. Würde entsteht aus Sammlung– nicht aus Durchsetzung

Der Adler thront nicht, um zu dominieren, sondern um zu überblicken.
Diese Mondenergie erinnert an innere Souveränität. Kraft entsteht aus Bündelung, nicht aus Zerstreuung.

Was sich durch dich ausdrücken will, braucht Präsenz– keine Eile.

👉 sanfter Impuls:

Sammle deine Energie. Ziehe Aufmerksamkeit aus unnötigen Verstrickungen zurück.
Spüre, wo sich deine Kraft ruhig und klar anfühlt.

✨ 3. Ausgewogenheit von Sein und Tun bringt Reife

Hoch oben ist die Luft klar. Dort entsteht die Fähigkeit zu erkennen, wann Handeln stimmig ist und wann reines Sein trägt.

Diese Vollmondenergie lädt nicht zu Aktionismus ein, sondern zu bewusster Wahl.

👉 sanfter Impuls:

Beobachte, wo gerade Tun geschieht, obwohl Sein genügen würde.
Und wo ein Schritt fällig ist, der lange zurückgehalten wurde. Wähle mit innerer Ruhe.

Eine Vielzahl inspirierender Mini- Rituale zum Vollmond findest du in diesem Blogartikel.

Mondzirkel

Gemeinsam im Mondrhythmus

Vollmond und Neumond markieren Übergänge.
Im Mondzirkel werden sie zu bewussten Momenten des Innehaltens.

Wir betrachten das energetische Feld, vertiefen in Meditation und geben dem Raum, was sich zeigen möchte.

Ein Kreis für Frauen, die im eigenen Rhythmus ankommen.

Neumond Februar 2026 (17.02.2026)– gechannelte Wahrnehmung

Neumond

Das Channeling zum Neumond ist noch nicht empfangen. Ich veröffentliche es einige Tage zuvor. Komm gerne zurück an diese Stelle.

🌑 Impulse aus der Neumondenergie dieses Monats

Die Essenz der Mondenergie Februar 2026

Dieser Vollmond schenkt Überblick und Würde.
Er hebt das Bewusstsein aus alten Ebenen und öffnet Raum für eine reifere Sicht auf das eigene Leben.

Nicht alles verlangt nach Veränderung. Manches braucht nur Klarheit und die Bereitschaft, sich in aufgerichteter Präsenz zu zeigen.

Wenn du lernen möchtest, dich im Wandel zu verankern und die Botschaften der kosmischen Rhythmen zu entschlüsseln, begleite ich dich gern.

Wenn du diesen Artikel zu einem späteren Zeitpunkt erneut lesen möchtest, setz dir gern ein Lesezeichen – als stillen Anker, um zurückzufinden.
Zusätzliche Einordnungen und energetische Impulse teile ich außerdem im Bewusstseinsletter, der dich in deinem eigenen Rhythmus begleitet.

🌿 Wenn du darüber hinaus spürst, dass du die Mondenergie nicht nur wahrnehmen, sondern bewusst verkörpern möchtest, lade ich dich herzlich in den Mondzirkel ein.
Dort entsteht ein Raum für Rückverbindung, Integration und gemeinsames Innehalten – getragen von Meditation, Präsenz und Austausch.

Ich begleite Frauen, die lernen möchten, sich im Wandel zu verankern und die Sprache der kosmischen Rhythmen auf ihre eigene Weise zu hören.

Wenn dich dieser Weg ruft, findest du dort alle weiteren Informationen.

Hi, ich bin Saskia.

Ich schreibe über Bewusstsein, Zeitqualität und Integration.
Über das, was sich zeigt, wenn wir stiller werden und aufhören, uns selbst zu erklären.

Meine Arbeit bewegt sich zwischen Präsenz, Tiefe und Verkörperung.
Nicht als Methode, sondern als Raum.

Saskia Dauvermann

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